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Die Briefmarke Reichspost / Deutsches Reich

Ein ganz besonderes Exemplar der Postgeschichte ist die am 15. November 1850 herausgegebene Briefmarke aus Preußen Nr. 1. Als Motiv sehen wir den König Friederich Wilhelm den IV auf einem gegitterten Markenhintergrund mit dem Wasserzeichen 1, dem Lorberkranz. Diese Briefmarke wurde zuerst im Steitiefdruckverfahren in der Deckersche Hofbuchdruckerei gedruckt. Ab 1.7.1852 wurde die Briefmarke in der Königlich Preußische Staatsdruckerei Berlin gedruckt. Der Wert der Briefmarke war einen halben Silbergroschen, d. h. damals noch 6 Pfennige. Das Königreich Preußen verfügte vom 18.01.1701 bis 31.12.1867 über eine eigene Posthoheit. Die erste preußische Briefmarke wurde 1850 ausgegeben. Ab 1866 gehörte Preußen zum Norddeutschen Postgebiet, ab 01.01.1871 zum Gebiet der Reichspost.

Preussen Briefmarke 1850

Preußen 6 Pfg Michel Nr. 1

Friederich Wilhelm IV. wird am 15.10.1795 als ältester Sohn von Friedrich Wilhelm III. und Luise von Mecklenburg-Strelitz. in Berlin geboren. Er wächst zunächst gut behütet in einem bürgerlich familiären Elternhaus auf. Seine Prägung von Bedrohung und Ängste erlebt der junge Friederich zwischen 1806 und 1813 durch Flucht und Kriegswirren. Friederich wird durch den Theologen Johann Friedrich Delbrück erzogen. Der Kronprinz gilt in seiner Lebenslaufbahn einerseits als cholerisch und zügellos aufbrausend. Andererseits ist er sehr schüchtern. Frauen gegenüber verhält er sich scheu, fast linkisch und kindlich.

Trotz seiner Schwächen Frauen gegenüber heiratet Friederich am 29.11.1823 die Prinzessin Elisabeth von Bayern (1801-1873). Seinetwegen konvertiert sie vom katholischen zum protestantischen Glauben. Friederich und Elisabeth bleiben ohne Kindernachwuchs.

Nach seinem Amtsantritt 1840 weckt Friederich, beseelt von der Idee der Erneuerung des Reiches, liberale Hoffnungen im Volk und in der Regierungsschicht. Er beendet die Demagogenverfolgung, entlässt Fritz Reuter aus der Festungshaft, lässt Friedrich Ludwig Jahn rehabilitieren, beendet den Konflikt mit der katholischen Kirche, räumt den Polen in Posen sowie Westpreußen wieder nationale Eigenständigkeiten ein und Friederich hebt die Zensur mit Ausnahme der Pressezensur auf. Viele seiner Landsleute sehen Friedrich Wilhelm IV. als romantischen Herrscher. Im krassen Gegensatz seiner romantisch geprägten Züge gilt sein festhalten an dem Ideal des Gottesgnadentums, des Ständestaates und der mittelalterlichen Reichsidee.

1847 ruft Friederich den Vereinigten Landtag ein. Hier lehnt er die Einlösung des Verfassungsversprechens seines Vaters ab. Durch die Märzrevolution von 1848 beugt Friedrich sich dem Druck des Volkes und kündigt eine konstitutionelle Verfassung an. Mit einem Umritt durch Berlin, in der Friedrich eine schwarz-rot-goldener Schärpe trägt, versucht er das Volk für sich zu gewinnen. Zu sehr steckt in ihm die Angst alles zu verlieren. Die Macht, die Würde und die Krone.

Am 6.12.1848 verabschiedet Friedrich Wilhelm der IV. nach der Auflösung der preußischen Nationalversammlung eine Verfassung. Sie zeigt liberale Grundzüge indem die Neue Verfassung Presse- und Versammlungsfreiheit garantiert, eine unabhängige Justiz garantiert und ein – nach dem Dreiklassenwahlrecht – freigewähltes Parlament ermöglicht. Diese Verfassung bleibt bis 1918/1919 in Kraft.

Als Friedrich Wilhelm der IV. am 28.3.1849 von der Frankfurter Nationalversammlung zum deutschen Kaiser gewählt wird, lehnt Friedrich Wilhelm der IV. ab. Seine Überzeugung besteht darin, dass er die Volkssouveränität nicht anerkennen will. Friedrich Wilhelm der IV. würde die Kaiserkrone nur von einer Fürstenversammlung akzeptieren. Sein Bruder Wilhelm, der seit den Unruhen von 1848 als " Kartätschenprinz" verschrien ist, wird in die westlichen deutschen Länder geschickt, um die dortigen Fürsten bei der Niederschlagung der Revolution zu unterstützen. Ganz besonders schlimm und grausam verhalten sich die preußischen Interventionsstreitkräfte in Baden. Unter ihrer Führung errichten sie Standgerichte welche zahlreiche Todesurteile fällen und gleich vollstrecken lassen.

Der Versuch Friedrich Wilhelms IV., einen kleindeutschen Bund zu schaffen, scheitert am Einspruch Österreichs und Russlands. Friedrich Wilhelm e IV. erleidet 1857 mehrere Schlaganfälle. Sie schädigen sein Sprachvermögen und beeinträchtigen seine gesamte geistige Verfassung. Schwere Gehirnschäden hat Friederich dabei erlitten. Aus diesem Grund, sorgt seine Gemahlin Elisabeth dafür, dass er seinem Bruder Wilhelm I. die Regierungsgeschäfte übergibt. Friedrich Wilhelm IV. stirbt am 2.1.1861 in Potsdam.

Die letzte Briefmarke von Preußen wurde am 1. Juli 1867 mit einem Wert 9 Kreuzer vom Hauptwert 1 Taler ausgehend verausgabt. Als Motiv sehen wir einen Preußischen Adler in einem Achteck. Die Briefmarke entstand in einer Kombination aus Buchdruck und Prägedruck.

Preußen Nummer 26 9 Kreuzer
Preußen Michel Nr. 26

Der Norddeutsche Postbezirk bekannt auch unter dem Norddeutschen Bund wurde im Januar 1868 gegründet und bestand bis 1871. Der Norddeutsche Postbezirk war der Vorläufer der Reichspost. In Artikel 48 der Verfassung des Norddeutschen Bundes wurde der Norddeutsche Postbezirk als einheitliche Staatsverkehrsanstalt für das Post- und Telegraphenwesen eingerichtet. Die Verfassung, das Postgesetz, das Posttaxgesetz, das Reglement zum Taxgesetz und andere Verwaltungsgesetze des Norddeutschen Bundes traten am 1. Januar 1868 in Kraft. Der Norddeutsche Postbezirk bestand bis 1871 und war der Vorläufer der Reichspost. Mit Wirkung zum 31.12.1871 wurden die Wertzeichen des Norddeutschen Postbezirk ungültig. Es gibt einige wenige Exemplare, die mit Stempeldaten ab Januar 1872 versehen. Diese Briefmarken sind als Vor- oder Mitläufer zur Verausgabung der Deutschen Reichspost anzusehen. Am 1. Januar 1868 wurde diese Freimarke für den (nördlichen) bezirk mit Talerwährung verausgabt. Hier ein Abbild der ersten Briefmarke zu 1/4 Groschen in einer Serie welche sich bis 5 Groschen erstreckte.

Norddeutscher Postbezirk
Nordeutscher Postbezirk Michel Nr. 1

Hier ein schöner Film von You Tube

Die ersten repräsentativen Briefmarken des Deutschen Reiches mit leicht propagandistischen Motiven kamen zur Kaiserzeit um 1900 heraus. Dies Briefmarken erhielten einen Wert Aufdruck 1 RM, 2 RM, 3 RM und 5 RM und die Bezeichnung Reichspost. Diese Briefmarken wurden ohne Wasserzeichen mit Aufdruck Reichspost hergestellt und alle folgenden mit Wasserzeichen Rauten.

Deutsches Reich 1 RM Briefmarke um 1900

Reichspostamt Berlin Michel Nr. 63

Interssanter Hinweis über Briefmarken Deutsches Reich

Die Markwerte der Briefmarke Deutsches Reich Ausgabe 1 Reichsmark - 5 Reichsmark besitzen unterschiedliche Zähnungsarten. Diese Zähnungsarten beziffern sich auf 20:17 bzw 25:16 je cm. Die Zähnungslöcher sind von der Reichsdruckerei benutzt worden um der beim Kupferdruck unvermeidlichen Zusammenziehung des Papiers zu vermeiden. Lt. Kohl Handbuch waren von der erstegenannten Zähnungsart nicht weniger als 8 Kämme in Verwendung. Diese Kämme waren alle unterschiedlich.

Die Markenwerte aus dieser Zeit lassen sich nach Ihrer Auflage am besten an den Farben erkennen. Je früher eine Auflage gedruckt wurde, desto dunkler im Rot ist die Briefmarke. Dieses Unterscheidungsmerkmal ist auch bei den Briefmarken aus der Kolonialzeit zu finden.

Die ersten Briefmarken wurden noch mit dem Zusatz nur "Reichspost" versehen. Ab dem 1. April 1902 bekamen alle Briefmarken den Aufdruck "Deutsches Reich" und wurden mit dem Wasserzeichen Rauten versehen. Die Briefmarke zu 1 RM zeigt das Reichspostamt in Berlin.

Deutsches Reich 1 RM Briefmarke um 1902

Reichspostamt Berlin Michel Nr. 78

Die Briefmarke zu 3 Reichsmark zeigt eine repräsentative Darstellungen zur Einweihung des Denkmals von Kaiser Wilhelm den ersten in Berlin. Hier kann man davon ausgehen, dass diese Briefmarken die Vorläufer für spätere Propagandabriefmarken waren. Diese Briefmarken konnten schon als kleine Kunstwerke bezeichnet werden.

Deutsches Reich 3 RM Briefmarke um 1902

Reichspostamt Berlin Michel Nr. 80

Die Briefmarke zu 5 Reichsmark zeigt eine repräsentative und leicht propagandistische Darstellungen zur Reichsgründungsfeier im weißen Saal des Berliner Schlosses.

Deutsches Reich 5 RM Briefmarke um 1902

Reichspostamt Berlin Michel Nr. 81

Hier noch ein schöner Film von You Tube zu Briefmarken

Als die Nationalsozialisten die Herrschaft über das "Deutsche - Reich" übernahmen, entdeckten diese die Möglichkeiten welche eine Briefmarke als Propaganda-Sprachrohr bot. Die Briefmarke war klein, leicht zu hunderttausenden oder Millionen herzustellen und konnte bis vor dem Krieg 1939 überall hin verschickt werden. Und die Briefmarke war in der Lage durch Sondermarkenzuschläge Geld in die Kasse des Kulturfonds von Adolf-Hitler oder anderen Institutionen zu spülen. Adolf-Hitler bezahlte zum Beispiel einmalige Dotationen in Höhe von 100.000,-RM oder mehr an seine Generäle genau aus seiner Schatulle des Kulturfonds. Als der Krieg Rohmaterial, Papier und Farbe sehr knapp werden ließ, dachte man darüber nach keine Sondermarken mehr herauszugeben. Gerade wegen der Einnahmen für den Kulturfonds des Führers wurde die Idee zurückgestellt. Mit eines der letzten Ausgabe, der Michel Nr. 908 Volksturm war der Zuschlag 8 Rpfg. Der Aufschlag betrug 66,66 % gegenüber 12 Rpfg. Dieser erlös floss nicht in den Volkssturm sondern in den Kulturfonds von Adolf Hitler. Dabei hätte der Volkssturm dringend Geld zur Beschaffung alleine von Bekleidung, Handfeuerwaffen und Munition gebraucht. Viele Volkssturmmänner bekam wenn überhaupt ein Beutegewehr mit maximal 5-10 Schuss pro Gewehr. Oft war gar kein Gewehr oder Munition vorhanden. Es fehlte dringend an geeigneter Kleidung.

Wer die Geschichte und die Beweggründe der Nationalsozialisten kennt, kann heute anhand der Briefmarken-Ausgaben die Stimmung, die Entwicklung und das Ende dieser Kriegs- und Politik-Verbrecher wie in einem Buch herauslesen. Mit der Briefmarken- Gedenk-Ausgabe Mi. 479 - 481 zur Eröffnung des Neuen Reichstages in Potsdam am 21. März 1933, dem Tag von Potsdam im Rastertiefdruckverfahren in der Reichsdruckerei Berlin Motiv Friederich der Große nach A. Menzel, sollte der Versöhnung der jungen NS-Bewegung mit dem alten preußisch-konservativen Deutschland gedacht werden.

Deutsches Reich Briefmarken 479 - 481

Deutsches Reich Michel Nr. 497 - 481 zum vergrößern klicken

Mit der Briefmarken-Ausgabe zu gunsten der Nothilfe (Winterhilfe) der Wagner Serie Mi. Nr. 499 - 505 - Ausgabe 1. November 1933 mit Motiven aus der Wagner Welt - gab das Nazi-Regime tiefe Einblicke für die Vorliebe ihres Führers Adolf-Hitler zu Wagner.

Interssanter Hinweis über Briefmarken Deutsches Reich

Entgegen allen Behauptungen vieler Autoren war die Winterhilfe nicht von den NAZIS erfunden worden. Die Winterhilfe oder das WHW wurde nach dem Ende des schrecklichen ersten Weltkrieges gegründet. Viele Familien kennen aus dieser Zeit noch den Steckrübenwinter. Es gab nichts anderes zu Essen als Steckrüben. Um die Not zu mildern wurde das Winterhilfswerk eingerrichtet. 1932 war der Reichskanzler Paul von Hindenburg Schirmherr der Winterhilfe. Mit der Machübernahme der Nazis am Januar 1933 übernahmen die Nazis dies Winterhilfe und benutzten die Winterhilfe für ihre Interessen. Sie instrumentalisierten die Winterhilfe als eine Errungenschaft des neuen "Dritten Reiches". Und diese Fehlpropaganda übernahmen dann leider auch viele Historiker. German-Reich besitzt gerade aus dem Brifewesen Werbe-Stempelausgaben vor 1933 in der es heißt : "Kauft Wohlfahrtsmarken für die Winterhilfe".

Folgend eine Briefmarke Deutsches Reich zu 8 Reichspfennig Michel Nummer 503 A Motiv Walküre mit Tristan und Isolde. Gedruckt in der Reichsdruckerei Berlin als Stahlstich Tiefdruck nach einer Zeichnung von Professor Alois Kolbmit Wasserzeichen Hakenkreuze.

Deutsches Reich Briefmarke 503 A

Tristan und Isolde aus der Walküre Michel Nr. 503 A

Beliest man sich hier eingehender, so findet man in der Literatur viele Hinweise darauf, dass sich Adolf Hitler von der Wagner Musik in seinem Denken und Handeln sehr stark inspirieren ließ. Adolf Hitler ging bei den Wagners in Bayreuth ein und aus und war der "Busenfreund" von Wini Wagner. Für Hitler war die Musik von Richard Wagner eine Ersatzreligion, Bayreuth sein Wallfahrtsort. Die Briefmarke Mi. Nr. 507 Motiv Parsifal bezieht sich auf den Titel des letzten musikdramatischen Werks - einem Bühnenweihespiel- von Richard Wagner. Das Motiv der Mi Nr. 504 stellt Siegfried dar, dem Held aus der Götterdämmerung. Die Götterdämmerung ist der Titel des dritten und letzten Tags von Richard Wagners Tetralogie "Der Ring des Nibelungen". Sieht man den Schluss der Geschichte der Götterdämmerung an, - Die Flammen greifen auf das am Himmel erscheinende Walhall über, ergriffen staunende Menschen sehen dem Untergang der Götter zu- so konnte man an sich schon 1933 erahnen, dass das Dritte Reich untergehen würde.

Das Ende der Nazi-Herrschaft wurde begleitet mit der Briefmarken-Ausgabe Mi. Nr. 908 Volkssturm (Der Volkssturm war Hitlers letztes Aufgebot von 16 - 60 jährigen jungen und alten Männern als Volkssoldaten) herausgegeben im Februar 1945.

Deutsches Reich Briefmarke 908

Deutsches Reich Michel Nr. 908 zum Vergrößern klicken

Die Briefmarken-Ausgabe 909 - 910 Parteiformation SA und SS zum 20. April 1945 im Rastertiefdruck wurde in der Reichsdruckerei in Wien gedruckt. Trotz der Transportschwierigkeiten (Es waren fast alle Wege, Straßen und Bahnen zerbombt) gelangten diese Briefmarken auch in Berlin an die Postschalter (Ausgabetag 21. April 1945). Diese Briefmarke hatte einen Zuschlag zu 38 Reichspfennig was dem über dreifachen Wert dieser Briefmarke entspricht. Genau wegen diesem Zuschlag meist zugunsten des Kulturfonds des "Führers" wurden diese Briefmarken noch verausgabt. Man dachte daran wegen Rohstoff- und Materialknappheit die Ausgabe von Briefmarken einzustellen. Nur wegen den Zuschlägen und den damit verbundenen Einnahmen ließ Adolf Hitler das Drucken und Verausgaben von Briefmarken zum Ende des Krieges zu.

Die 909 - 910 sind vollkommen in roter und weißer Farbe gestaltet, die rote Farbe dominiert. Dem Betrachter drängt sich beim Betrachten dieser Motive, auch nach der zeitlichen Distanz von fast 63 Jahre, Bilder von millionenfach entstandener Flammenherde, millionenfach vergossenes Blutes auf. Also eher dominierend ein Untergang des Naziregimes und ein Hauch an Erinnerung, wie es einmal zu Begin der Nazi-Bewegung 1933 gewesen ist.

Deutsches Reich 909 - 910 SA und SS Parteiformation

Deutsches Reich Michel Nr. 909 - 910 zum Vergrößern aufs Bild klicken

www.german-reich.de präsentiert im Web-Projekt weitere Themen und selbst gesteckte Ziele. Ein Ziel ist die Erforschung der Historie des "Deutschen-Reiches" im Zusammenhag der Philatelie und die Reflektierung von Ergebnissen sowie Aufklärung über das Deutsche-Reich. Zurzeit ist das Nazi-Reich und die Weimarer Zeit des Deutschen-Reiches im Fokus.

Das Deutsche Reich oder das German-Reich bewegt seit Jahrzehnten die Gemüter von Jung und Alt. Insbesondere das "Dritte Reich" hat zu vielen Mythen, Unstimmigkeiten und viel Streit beigetragen. Viele Rätsel und viel Geheimnisvolles werden der einen oder anderen Epoche des Deutschen Reiches nachgesagt. Das Projekt German-Reich wird Erkenntnisse reflektieren, welche eine Vielzahl von Menschen ansprechen wird. Hierzu nutzt German-Reich eine Arten-Vielfalt an Zeitzeugnisse z. B. aus der Philatelie, der Literatur, der Presse sowie Ganzsachen, Ansichtskarten und Fotografien. In letzter Zeit werden Aussagen von Zeit-Zeugen archiviert. Das Schwergewicht an historischem Material von German-Reich ruht auf philatelistische Erzeugnisse. Ein Brief und dessen Inhalt, ergibt oft sehr interessante Anhaltspunkte.

 

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