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German-Reich Briefmarken Entwertung

German-Reich präsentiert Ihnen auf dieser Seite besondere Arten der Briefmarken Entwertung.

Briefmarken Entwertung

Briefmarken aus der Zeit Deutsches Reich 1872 - 1945 sind auch als Postwertzeichen zu bezeichnen. Manch eine Briefmarke wird gerade durch die Art der Entwertung zu einer großen Rarität. Eine Entwertung einer Briefmarke macht diese oft sehr einzigartig und selten. Briefmarken haben in der Regel einen Geldwertbetrag auf der Briefmarke aufgedruckt. Im Idealfall deckt dieser Geldbetrag die Kosten für die Beförderung durch die Post. Briefmarken mit Zuschlägen, weisen einen Beförderungsgeldbetrag auf und einen Geldbetrag für den Zuschlag. Die Einnahmen der Zuschläge können für wohltätige oder sportliche Institutionen sein. Bei den Nazis hat es sich bedauerlicherweise eingebürgert, dass nicht nur NAZI Organisationen Nutznießer von den Zuschlägen waren. Mit fortlaufender Etablierung des Nazi-Reiches flossen die Zuschläge fast alle in den Kulturfond von Adolf Hitler. Hierzu wird weiter unten Stellung genommen.

Briefmarken reflektieren einen Geldwert. Durch Entwertung der Briefmarke durch die Post, nur diese darf eine Briefmarke entwerten, ist einmal eine Leistung der Post quittiert und dann auch die Briefmarke entwertet. Die Briefmarke hat dann für den Staat und die Post keinen Geldwert mehr. Die Briefmarke hat nur noch einen Sammlerwert. Eine Briefmarke wird in vielen Fällen dadurch entwertet oder wertlos, wenn das Zeitfenster für den Wert, der auf die Briefmarke aufgedruckt ist, amtlich geschlossen wurde. Briefmarken haben somit eine begrenzte Gültigkeitsdauer. Briefmarken sind in der Regel wie Geld zu behandeln.

Briefmarken wurden und werden entweder durch Abschlag oder Aufdruck eines Stempels entwertet. In selteneren Fällen werden Briefmarken durch handschriftliche Entwertung (z. B. Federzug) oder ähnliche Maßnahmen für eine postalische Zweitverwendung unbrauchbar gemacht (Bezeichnung im allgemeinen Sprachgebrauch: "gestempelt" oder "entwertet").

Die Federzugentwertung bei Briefmarken (auch: Federstrichentwertung) bedeutet eine handschriftliche Entwertung der Briefmarke durch den Postbeamten. Dieser vollzog die Entwertung mit der Feder durch Schreiben eines Datum auf die Briefmarke, durch Schreiben von Ortsangaben, durch versehen der Briefmarke mit Initialen, Namenszug, Strich, Durchkreuzung oder ähnlichem.

Federzug-Entwertung

Entwertungslochungen werden mit Hilfe eines Locheisens vorgenommen. Lochungen der Briefmarken durch Firmen und Behörden (z. B. POL-Lochungen) sind keine Entwertungslochungen. Sie stellen eine Sicherheitsmaßnahme der Firmen dar. Firmen haben die Angewohnheit im Voraus viele Briefmarken für Ihre Versandaufträge bei der Post zu kaufen. Die Firmen haben mit der POL Lochung ihre Briefmarken gekennzeichnet und vor Mißbrauch durch andere geschützt.

Abstempelungen sind Entwertungen von Postwertzeichen mit Hilfe postalischer Stempel. Posttalische Stempel sind überwiegend aus Metall. Früher gab es jedoch auch Stempel aus Gummi, Holz, Linoleum oder ähnlichem Material.

 

Stempelentwertung

Echt ist eine Abstempelung oder Entwertung grundsätzlich, sofern sie während der Kurszeit der Marke zu dem im Stempel angegebenen Zeitpunkt mit einem Stempel, der nachweislich zeitgerecht im Postdienst Verwendung fand, vorgenommen wurde ("zeitgerechte Entwertung"). Dabei ist es völlig gleichgültig, ob dies im Rahmen des normalen Postbetriebsdienstes oder zu Sammelzwecken erfolgte. Ein Unterschied der Entwertung bei einer losen Briefmarke oder einem Briefstück ist in der Regel bei Verwendung der im Postdienst zeitgerecht benutzten Stempel nicht mehr festzustellen. So beschreiben es die normalen Autoren. Diese Aussage ist jedoch nicht ganz genau. Es gibt trotzdem Unterschiede. Auch kann man bei Briefmarken aus der DDR anhand der Entwertung, also anhand des Stempels erkennen, ob es sich um einen Massenentwertung oder Gefälligkeitsentwertung handelt.

Belegentwertung

Aufgepasst:

Bei Ganzsachen und Belegen aus der Inflationszeit, der Weimarerzeit und insbesondere des dritten Reiches ist Vorsicht geboten. Bei der Inflationszeit existieren viele Falschstempelungen. Hier muss man ganz genau das Porto und die Abstempelung unter die Lupe nehmen. Aus der Weimarer Zeit existieren erhebliche Bestände an Falschabstempelungen sowie Fälschungen bezogen auf die Zeppelinpost. Durch die "Kraft durch Freude" Organisation des Nazireich wurde dem einfachen Bürger das Briefmarkensammeln näher gebracht. Zudem finanzierte sich das Nazireich durch Ausgabe von Sondermarken mit erheblichen Zuschlägen.

Das normale Auslandsporto eines normalen Briefes lag bei 25,- Rpfg. Ab 1939, dem Beginn des 2. Weltkrieges wurden alle Briefsendungen vom Oberkommando der Wehrmacht kontrolliert und mit Prüfsiegel versehen. Es kam in einem nicht unerheblichem Maße zu Gefälligkeitsabstempelungen. Diese sind im Michel Briefekatalog 2004 auch eingehend erwähnt. Zum Beispiel die Michelkatalognummer 746 hat auf einem Brief echt gelaufen einen Wert von 150,- EURO. Auf einem überfrankiertem Inlandsbrief mit 21 gr. - 250 gr. liegt die Bewertung nur noch bei 20, - EURO. Die portogerechte Frankatur wäre 24,- Rpfg gewesen. 1,- Rpfg Überfrankatur ist noch als Sammler zu tolerieren und solche Stücke sind noch sammelwürdig. Wer Briefe sammelt, sollte sich dem Michel Briefekatalog kaufen um seine "Schätze" besser einzuordnen. Hier die Briefmarke auf einem Briefstück:

Michelnummer 746
 

Falschstempel sind Nachahmungen echter Poststempel oder Phantasiestempel. Entwertungen können auch manuell (gemalt) oder fotomechanisch übertragen werden. Solche Nachahmungen sind ebenfalls Fälschungen.

Falsch sind auch alle Entwertungen, die mit echten, aber nachweisbar rückdatierten Poststempeln von unbefugter Seite vorgenommen wurden (sog. "missbräuchliche Verwendung").

Entwertungen für philatelistische Zwecke bestehen als:

  • gedruckte Stempel auf Postwertzeichen (z. B. Schalterbogen, Kleinbogen, Blocks) und philatelistischen Erzeugnissen (z. B. Ersttagsbriefen, Ersttagsblättern). Solche Entwertungen mittels Buchdruckstempeln werden auch als Klischeestempelentwertungen bezeichnet.

  • Massenabstempelungen von Hand auf Schalterbogen mit speziell für diesen Zweck verwendeten Poststempeln.

    Block 8 mit Massenstempel
  • von autorisierten Stellen veranlasste Rückdatierungen postalischer Stempel für Entwertungen zu Sammelzwecken. Solche Entwertungen wurden bisher fälschlicherweise oft als "Gefälligkeitsentwertungen" bezeichnet.

Vorausentwertungen sind postseitig oder mit postalischer Erlaubnis vorgenommene Entwertungen von Postwertzeichen, die während oder nach der Herstellung, auf jeden Fall aber vor dem Verkauf zu Rationalisierungszwecken angebracht werden.

Sehr selten sind die Entwertungen bei dem Block 11 mit einem Werbe- und Wellenstempel. Dieser hier vorliegende Block ist am 20.09.1937 in Nürnberg mit solch einem Wellenstempel entwertet worden. Sehr wahrscheinlich ist, dass sich dieser Block sich auf einen Fernbrief befunden hat und später vom Brief abgelöst wurde. das Porto hierfür beläuft sich auf 24 Rpfg. Die jeweils 25 Rpfg Zuschlag definiert als "einschließlich Kulturspende" ging in den Kulturfond des "Führers". Deutlich gesprochen gingen hiervon 1 RM oder nach heutiger Kaufkraft bemessen 12,50 EUR in die private Schatulle von Adolf Hitler. Aus dieser Schatulle bezahlte der Führer verschiede seiner Projekte. Im Laufe des Krieges ab 1939 - 1945 bedachte der Führer seine Generäle aus dieser nie enden wollende Geld - Schatulle mit beträchtlichen Geldgeschenken. Seinem General Guderian schenkte er einen Gutshof von 947 Hektar im Wert von 1.230.011 Reichsmark – heute 15,375 Millionen EURO Wert. Auf Generalfeldmarschall von Rundstedt, dem Oberbefehlshaber West kam eben mal so ein Geldgeschenk in Höhe von 250.000,00 RM oder 3,125 Millionen EUR. All diese Geschenke wurden aus dem Kulturfonde des Führers, also von Adolf Hitler bezahlt. Ein Staatssekretär, der höchste Beamte damals wie heute, erhielt zu jener Zeit eine jährliche Besoldung von 18 000 Reichsmark, ein Arbeiter bekam zwischen 2.400 bis 3.600 Reichsmark Lohn pro Jahr. Hitler fand so viel Gefallen an den Einnahmen für seinen Kulturfond durch die Briefmarken, dass ab 1940 zunehmend alle anderen Organisationen wie zum Beispiel Sportorganisationen oder das WHW (Winterhilfswerk) über Briefmarkenzuschläge keine Gelder mehr erwirtschaften durften. Es war nur noch Adolf Hitler vorbehalten.

 

Block 11 Wellenstempel

Als der Krieg schon zu enormen Materialverknappungen führte, wollten viele Beamte und Minister die Verausgabung von neuen Briefmarken verhindern. Man dachte daran wegen Rohstoff- und Materialknappheit generell die Verausgabung von Briefmarken einzustellen. Trotzdem wurden noch die Briefmarken zur Ausgabe 909 - 910 Parteiformation SA und SS zum 20. April 1945 verausgabt. Die Briefmarken wurden im Rastertiefdruck in der Reichsdruckerei in Wien gedruckt. Die Briefmarken mussten ins Alt-Reich und nach Berlin mühselig transportiert werden. Es waren fast alle Wege, Straßen und Bahnen zerbombt. Jede Bewegung am Boden, auch zivile Bewegungen wurde von den alliierten Jagdbombern angegriffen und zerstört. Sie machten sogar Jagd auf Einzelpersonen. Somit wurden die meisten Transporte bei Nacht durchgeführt. Und das mit miserabler Beleuchtung, da alle Fahrzeuge das Licht vor Flieger abgedunkelt hatten. Trotz der Transportschwierigkeiten gelangten diese Briefmarken unter Lebensgefahr der Transportunternehmer auch in Berlin an die Postschalter (Ausgabetag 21. April 1945). Jede diese Briefmarken hatten einen Zuschlag zu 38 Reichspfennig Dies entspricht dem über dreifachen Wert dieser Briefmarke. Genau wegen diesem Zuschlag zugunsten des Kulturfonds des "Führers" wurden diese Briefmarken also noch verausgabt. Nur wegen den zu erwartenden Einnahmen durch die Zuschläge ließ Adolf Hitler das Drucken und Verausgaben von Briefmarken zum Ende des Krieges zu.

Deutsches Reich 909 - 910 SA und SS Parteiformation

Deutsches Reich Michel Nr. 909 - 910 zum Vergrößern aufs Bild klicken

Gedenkkarte der Befreiung des KZ Dachau

Sonderstempel KZ Dachau

Gedenkkarte der Befreiung des KZ Dachau Vorderansicht

Tag der Befreiung KZ Dachau

 

Anmerkung zu dieser Gedenkkarte zur Befreiung des KZ Dachaus.

Das KZ Dachau und all die vielen anderen Todeslager sind kein Hirngespinst irgendwelcher alliierten oder Krieggewinnler. Beim Recherchieren ist dem Verfasser übel geworden über die vielen Geständnisse der Täter, die es nun einmal gibt. Die Art der Geständnisse und die Art wie die Täter sich gegenseitig bei ihren Taten filmten oder fotografierten war kein Fake. Wie diese Psychopaten sich mit ihren Taten brüsteten, war nicht gestellt, war kein Fake oder die Geständnisse waren nicht erpresst worden. Es gab ihn wirklich, den biederen einfachen, aus der Mittelschicht stammenden Deutschen, der mit Genuss andere Menschen, erniedrigte, quälte und danach umbrachte. Anscheinend konnte sich hier so mancher wie ein Herrenmensch aufführen bzw. fühlen. Den Herrenmensch was er sonst zu Hause oft nicht. Viele von diesen Menschen standen unter dem Pantoffel der Frau. Immerhin hatte im Nazireich der normale Bürger gar nicht viel zu melden. Schon ein kleines Vergehen welches gegen die Ideologie des Nazi Reiches verstieß reichte um schwere Sanktionen zu erleiden. Zum Beispiel wurde man ins KZ-Lager verschleppt, wenn man aus Mitleid Kriegsgefangenen Polen oder Russen etwas zu essen gab.

Man kam auch ins KZ-Lager, wenn man die Bombenangriffe seelisch nicht gut überstand. Wer ein bisschen von der Linie abwich, die das Nazireich rigoros vorgab, lief Gefahr in ein KZ-Lager gebracht zu werden. Jeder Deutsche wusste, dass es so war. Dass man bei Fehlverhalten ins KZ kam. Und somit wusste jeder Deutsche, dass es KZ oder Konzentrationslager gab. Diese wurden gleich nach der Machtübernahme der Nazis ab Januar 1933 überall in Deutschland eingerichtet. Soldaten der SS und Führerschulen mussten zum Beispiel ein Praktikum in einem Konzentrationslager ableisten. Und es gab Publikationen in denen die Propaganda der Nazis explizit auf Konzentrationslager eingeht. Es gab genug Volksgenossen die nur darauf lauerten, dass der Herr Nachbar oder die Frau Nachbar Fehler machten um diese anzuzeigen und in das KZ verbringen zu lassen. Der Verfasser dieser Zeilen hat eine Straf-Anzeige gelesen über eine Familie, welche man höre und staune, über eine Viertelstunde die Verdunkelung nicht ganz so vollzogen hatte, wie es sein sollte. Es fand zu dieser Zeit kein Luftangriff statt. In der Strafanzeige stand .... aufgrund der langen Zeit, weit über eine Viertelstunde, ist von einer Schwere der Tat auszugehen und deswegen Strafantrag zu stellen. Der Verfasser empfand die Art und Weise wie diese Anzeige zustande kam erschreckend. Diese Anzeige ist nichts im Vergleich zu den Gräueltaten des Nazireich in den Todeslagern. Es ist aber ein Indiz dafür, für wie schrecklich so manch ein "Volksgenosse" sich an "Schwächere" ausgetobt hat.

Nazi Symbole, Juristischer Hinweis

Wenn sich auf unsere Web-Seite Symbole wie dem Hakenkreuz finden sollten, geschieht dies aus dem historischem Material heraus. Wir selber erstellen keine Symbole des Naziregimes. Wir weisen darauf hin, dass die nationalsozialistische Partei NSDAP und hieraus folgend die spätere Regierung Deutschlands von 1933 – 1945 im Hoheitszeichen, im gesamten administrativen Bereich, im Postwesen sowie Zahlverkehr das Hakenkreuz benutzt hat. Für uns ist das Hakenkreuz nur in einem historischen Kontext zu betrachten. Wir werden über die deutsche Zeit von ca. 1800 - bis heute berichten. Dem philatelistischem Zeitraum von 1872 - 1945 geben wir die ausführlichere Aufmerksamkeit. Die Nutzung des Hakenkreuz als Grafik ist in Deutschland stark eingeschränkt. Das erschwert unsere Vorgehensweise. So werden wir die Zeitzeugnisse für die Aufklärung über das Dritte Reich so weit wir es können entnazifizieren oder dann eben gar kein Bildmaterial verwenden. Briefmarken, Geld und philatelistische Erzeugnisse sind von der Regelung des Nichtzeigens ausgenommen. Die Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, wie des Hakenkreuzes kann je nach Kontext in Deutschland strafbar sein (§86a StGB). Dies gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient. German-Reich klärt Briefmarkensammler auf und reflektiert Zeitgeschehen der deutschen Geschichte auch außerhalb des Nazi-Reiches.

Somit kann German-Reich und seine Arbeitsgemeinschaft nicht angezeigt werden.

Law reference for the swatiska/ohter symbols of the nazireich

Our web page can show symbols like the swatiska. We d´ont building ore painting those symbols. Those symbols reflects procedures of the past time.  The National Socialist party and later the German government from 1933 - 1945 has used those symbols like the swatiska in the national emblem, in the entire management, in the postal service as well in the payment traffic . The using of such symbols is strongly reduced in Germany. In this case we remouved the swatiska from historical material. That will mean, that we entnazifiere the historical picture. German-Reich does not use these symbols. When these symbols where shown on ouer wesite, it is only done for the clearing-up over historical things and collecting stamps. The using of symbols like the swatiska can be punishable in Germany (§86a StGB). This does not apply, if the showing of those symbols reflects procedures of the past time, for collecting tanks, for schools to contemporary investigations, to historians and researchers. German-Reich cannot be indicated, since German-Reich reflects procedures of the past time.

 

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