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German-Reich Infos über Raritäten und Bewertung von Briefmarken

Keiner sammelt nur für sich alleine. Die Mitglieder von German-Reich haben festgestellt, dass der Reiz des Vergleichens und das Gefühl etwas "Rares" zu besitzen, stets einer der Antriebe des Sammelns gewesen. Ein Stück oder eine besondere Briefmarke, Briefstück, Belege oder Ganzsache zu besitzen, das der andere Sammler nicht (oder jedenfalls in einer bestimmten Form nicht) hat, bereitet besondere Genugtuung. Die Hochachtung, die einem solchen Sammelobjekt entgegengebracht wird, überträgt sich dann unmittelbar auf seinen Eigentümer. Das mag einer der Anreize dafür sein, neben einer "normalen", möglichst vollständigen Kollektion immer "das besondere Stück" haben zu wollen. Wie das fehlende Salz in der Suppe, würzt das "das besondere Stück" in einer Briefmarken-Sammlung die Sammlung erst recht. Die Briefmarken-Sammlung bekommt einen eigenen Charakter. Nach dieser Erfüllung streben viele Briefmarken-Sammler. Ein Bestreben, das unter Sammlern außerordentlich weit verbreitet ist, dessen Verwirklichung aber freilich in aller Regel den Vermögenderenden vorbehalten bleibt. German-Reich trägt mit seiner Devise, "Qualität zu fairen Preisen" dazu bei, dass sich eine breitere Schicht elitärer Briefmarken, Ganzsachen und Briefe- oder besser Belege-Sammler bildet.

Vor diesem Hintergrund wird die Wertschätzung verständlich, die Raritäten wie die "Blaue Mauritius" und ihre orangerote Schwester, die "One Cent" British Guyana, der schwedische Farbfehldruck "Tre Skilling Banco" oder der so genannten "Baden-Fehldruck" aus dem Jahr 1851 genießen. Raritäten und Spezialitäten stammen indessen nicht bloß aus den Tagen klassischer Philatelie und Postgeschichte. Es gibt sie vielmehr aus allen Markenzeiträumen, so dass jeder Briefmarken-Sammler die Chance auf "seine Rarität" hat. Ein Beispiel: Der Posthornsatz aus den fünfziger Jahren, damals komplett zu 5,15 DM am Postschalter zu haben, ist heute mit ca. 2500,- Euro im Katalog notiert, Berlins Währungsgeschädigtenblock, im Jahr 1949 für 1,- DM verkauft, wertet heute postfrisch 1100,-, gestempelt 2800,- Euro. Das ist eines der Geheimnisse der Markenfaszination: Zur rechten Zeit das "richtige Händchen", eine "gute Nase" zu haben, macht sich langfristig sehr oft bezahlt. Und Zuguterletzt erfüllt die Sammel-Leidenschaft unseren Urinstinkt des Jägers und Sammlers. Um etwas mehr über die Entstehung von Raritäten zu verstehen, reflektieren wir Ihnen die Entstehungs-Geschichte einer Briefmarke.

 

Beispiel einer Rarität

Zur Erklärung: Hierbei handelt es sich um Mi. Nr. 12 im Paar mit Rahmenstempel. Das ist extrem selten, da diese Marken nach der Postvorschrift handschriftlich entwertet werden mussten. Der Michelkatalog Spezial benennt für dieses Paar mindestens einen Wert von 4000,00.

Die Herstellung der Briefmarke

Briefmarken sind auf den ersten Blick - schon ihrer vergleichsweise geringen Größe wegen - recht unscheinbare Druckerzeugnisse. Von der rohen, unbedruckten Papierbahn bis zur attraktiven Briefmarke, von der Ausgabeidee über die Entwurfsphasen und die Entscheidungen des Programmbeirats der Post bis hin zur Schalterausgabe einer Marke sind lange Wege zurückzulegen. German-Reich empfiehlt Briefmarkensammlern einige dieser Wege nachvollziehen zu können. Und jeder kann es sich leicht aneignen, gewisse Briefmarkenherstellungs-Verfahren zu erkennen. Die Unterschiedlichkeit der Druckverfahren zum Beispiel, welche sich für den Kenner meist am Markenbild selbst ablesen lässt, ist recht schnell zu erlernen. So wird beim Buchdruck die Farbe von den eingefärbten, hoch stehenden Teilen der Druckplatte auf das Papier übertragen; beim Stichtiefdruck saugt das Papier die Farbe aus den eingravierten feinen Vertiefungen einer Metallplatte heraus; beim Rastertiefdruck werden Bild und Schrift fotografisch in winzige Rasterpunkte zerlegt und erst vom Auge des Betrachters wieder zu einem stimmigen Bild ergänzt; und beim Offsetdruck, bei dem druckende und nicht druckende Flächen in einer Ebene nebeneinander liegen, wird das Bild mittels eines Gummituchs auf das Papier übertragen. Alle diese Verfahren werden bei der Herstellung deutscher Briefmarken angewendet.

Auch unterschiedliche Spezialpapiere für den Briefmarkendruck empfehlen wir Ihnen unterscheiden zu lernen, sofern verschiedene Papiersorten bei ein und derselben Ausgabe zur Verwendung gekommen sind. Wichtigst! In jedem Briefmarkenkatalog steht genauestens eine Anleitung zur Bewertung von Briefmarken, deren Erhaltungsanforderungen, deren Gültigkeitsdauer, die Arten der Entwertung und und und....

Verschiedene Sammel- und Erhaltungsformen

Briefmarken, werden in sehr unterschiedlichen Erhaltungsformen sammeln. Die postfrische Erhaltung der Briefmarken - so, wie die Marken von der Post kommen, wird gerne gesammelt. Ab einem bestimmten Alter der Briefmarken gibt es hier jedoch erhebliche Probleme, wirklich postfrische Briefmarken zu erhalten. Gerade in dem interessanten Bereich von 1933 - 1945, also dem dritten Reich sind noch sehr, sehr viele Briefmarken mit Falz, Falzanhaftungen, Falzresten oder sogar Neugummierung auf dem allgemeinen Markt zu finden. Ein besonderer Reiz für einen Briefmarken-Sammler besteht darin, Briefmarken in Blockformat zu sammeln. Dieses folgende Bespiel beschreibt den Block 11, so gestempelt, wie er selten vorkommt. Dieser Block wurde am 3. September 1937 herausgegeben. Wichtig bei diesem Block ist der Zusatzaufdruck in jeder Briefmarke: Reichsparteitag/ Nürnberg 1937.

In der Bewertung vom Michel Spezialkatalog 2004 treten folgende Dotierungen auf:

Die Briefmarke selbst hat die Nr. 650 und ist

** postfrisch 13,- EUR Wert

* ungebraucht mit Erstfalz 4,50 EUR Wert

o gestempelt 5,00 EUR Wert

auf Brief 24,00 EUR Wert.

Als Block gelten ganz andere Werte:

Die Briefmarken sind zu viert und werden als Block 11 bezeichnet

** postfrisch 340,- EUR Wert

* ungebraucht mit Erstfalz 100,00 EUR Wert

o gestempelt 60,00 EUR Wert

auf Brief 100,00 EUR Wert.

Alleine dieses Beispiel gibt  Anregungen, in welcher Richtung Sie sammeln können. Gesammelt werden die unterschiedlichste Kombinationen. Die gestempelte Sammlungen, also Kollektionen postalisch gebrauchter und dabei möglichst sauber abgestempelter Marken sind genauso beliebt wie das Sammeln von Ersttagsbriefen (FDC) mit Ersttagssonderstempeln. Von der Post ausgegebene Ersttagsblätter (ETB) mit vielen Zusatzinformationen finden Beachtung genauso wie motivgleiche Sonderkarten als sog. Maximumkarten (MK). Selbst normale Bedarfspost findet den Sammler. Das geht so weit, dass eine Gruppe von Sammlern nur Dauer-Serien sammelt und sich riesig erfreut, bestimmte Druckzufälligkeiten ergattert zu haben.  Entscheiden Sie selbst, welche  Erhaltungsformen Sie den Vorzug geben möchte. German-Reich gibt Ihnen den Rat immer hochqualitativ zu sammeln. Wenn Sie so sammeln, werden Sie bei einer Wert-Realisierung Ihrer Sammlung keine Enttäuschung erleben.

Nazi Symbole, Juristischer Hinweis

Wenn sich auf unsere Web-Seite Symbole wie dem Hakenkreuz finden sollten, geschieht dies aus dem historischem Material heraus. Wir selber erstellen keine Symbole des Naziregimes. Wir weisen darauf hin, dass die nationalsozialistische Partei NSDAP und hieraus folgend die spätere Regierung Deutschlands von 1933 – 1945 im Hoheitszeichen, im gesamten administrativen Bereich, im Postwesen sowie Zahlverkehr das Hakenkreuz benutzt hat. Für uns ist das Hakenkreuz nur in einem historischen Kontext zu betrachten. Wir werden über die deutsche Zeit von ca. 1800 - bis heute berichten. Dem philatelistischem Zeitraum von 1872 - 1945 geben wir die ausführlichere Aufmerksamkeit. Die Nutzung des Hakenkreuz als Grafik ist in Deutschland stark eingeschränkt. Das erschwert unsere Vorgehensweise. So werden wir die Zeitzeugnisse für die Aufklärung über das Dritte Reich so weit wir es können entnazifizieren oder dann eben gar kein Bildmaterial verwenden. Briefmarken, Geld und philatelistische Erzeugnisse sind von der Regelung des Nichtzeigens ausgenommen. Die Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, wie des Hakenkreuzes kann je nach Kontext in Deutschland strafbar sein (§86a StGB). Dies gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient. German-Reich klärt Briefmarkensammler auf und reflektiert Zeitgeschehen der deutschen Geschichte auch außerhalb des Nazi-Reiches.

Somit kann German-Reich und seine Arbeitsgemeinschaft nicht angezeigt werden.

Law reference for the swatiska/ohter symbols of the nazireich

Our web page can show symbols like the swatiska. We d´ont building ore painting those symbols. Those symbols reflects procedures of the past time.  The National Socialist party and later the German government from 1933 - 1945 has used those symbols like the swatiska in the national emblem, in the entire management, in the postal service as well in the payment traffic . The using of such symbols is strongly reduced in Germany. In this case we remouved the swatiska from historical material. That will mean, that we entnazifiere the historical picture. German-Reich does not use these symbols. When these symbols where shown on ouer wesite, it is only done for the clearing-up over historical things and collecting stamps. The using of symbols like the swatiska can be punishable in Germany (§86a StGB). This does not apply, if the showing of those symbols reflects procedures of the past time, for collecting tanks, for schools to contemporary investigations, to historians and researchers. German-Reich cannot be indicated, since German-Reich reflects procedures of the past time.

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