Briefmarken-Deutsches-Reich

Briefmarken-Shop


  german_reichBriefmarken 1872-1945
  german_reichBriefmarken 1933-1945
  german_reichBriefmarken 1924-1932
  german_reichBriefmarken 1916-1923
  german_reichBriefmarken 1900-1916
  german_reichBriefmarken 1872-1900
  german_reichDienstmarken
  german_reichDienstpost II Wk
  german_reichPlattenfehler 1872-1945
  german_reichPlattenfehler 1933-1945
  german_reichPlattenfehler 1872-1932
  german_reichBelege 1872-1945
  german_reichBelege 1933-1945
  german_reichBelege 1923-1932
  german_reichBelege 1916-1923
  german_reichBelege 1900-1916
  german_reichBelege 1872-1900
  german_reichGanzsachen 1872-1945
  german_reichGanzsachen 1933-1945
  german_reichGanzsachen 1872-1923
  german_reichPrivatpostkarten
  german_reichPropaganda
  german_reichSonderangebote
  german_reichGeneralgouvernement

 

Historie


  german_reichHome
  german_reichInformationen
  german_reichDeutsches Reich Warum?
  german_reichDeutsches Reich Briefmarken
  german_reichGerman-Reich
  german_reichHistorie I - III
  german_reichNeue Reichskanzlei I - VII
  german_reichHakenkreuz I - V

 

Briefmarkenbesprechung


  german_reichBriefmarkenausgabe 479-498
  german_reichBriefmarkenausgabe 908
  german_reichBriefmarken 909-910 + NSKK

 

Sammlerinfos


  german_reichBriefmarken bis 1945
  german_reichBriefmarken-Wissen
  german_reichKapitalanlage Wieso
  german_reichBriefmarke Rarität
  german_reichEntwertung
  german_reichFehllisten
  german_reichAnkaufformular
  german_reichÜber uns
  german_reichKontaktformular

 

Rechtliches


  german_reichJugendschutz
  german_reichServicelinks
  german_reichNazi Symbole
  german_reichAGB
  german_reichDatenschutzerklärung
  german_reichImpressum

 

Servicelinks


  german_reichPrüfordnung

 

German-Reich Briefmarken-Kapital-Strategie

Briefmarken als Kapitalanlage sammeln?

Briefmarken werden als Anlageform immer attraktiver. Insbesondere Briefmarken des dritten Reich oder dem Nazireich erfreuen sich in letzter Zeit erheblicher Aufmerksamkeit. Dass Briefmarken eine bessere Rendite bringen können als Aktien, muss man heute keinem Börsengeschädigten und Bankgeschädigten mehr eigens erläutern. Doch Briefmarken haben auch noch andere Anlagevorteile: Sie sind jederzeit leicht verkäuflich, ohne dass Fristen beachtet oder Vorbedingungen eingehalten werden müssten. Und da sie leicht transportabel sind, lassen sie sich ggf. auch an nahezu jedem Ort der Welt wieder zu Geld machen.

Als philatelistisches Anlageobjekt eignet sich freilich nicht jede beliebige Briefmarke. Billige Massenware, langfristig in einem Banksafe gelagert, ist noch billige Massenware, wenn Sie sie nach Jahren wieder hervorholen. Sehr viele Marken Altdeutschlands und des Deutschen Reiches sind durchaus für eine Kapitalanlage geeignet. Vor allem natürlich höherwertige Stücke wie Blockausgaben, Sondermarken-Ausgaben vor 1937 oder Zeppelin-Sätze. Gezielt in bessere Einzelwerte oder Sätze zu investieren kann eine sehr sinnvolle Kapitalanlage sein.

Was muss ein Verkäufer beim Verkauf einer Sammlung beachten?

Irgendwann kommt jeder Sammler einmal in die Situation, dass er sich von einer Sammlung trennen will oder muss. Ein Grund, dass eine abgeschlossene oder gut ausgebaute Sammlungen veräußert werden soll liegt darin, weil sie dem Sammler keine neuen Perspektiven oder Herausforderungen mehr bietet. Er entschließt sich dann zum Verkauf, um mit dem Erlös ein neues sammlerisches Projekt in Angriff zu nehmen.

Was immer jedoch die Anlässe für einen Sammlungsverkauf sein mögen, die Abwicklung sollte gut, mit Verstand und längerfristig vorab geplant sein. Dabei können durchaus verschiedene Regeln gelten. Und zwar je nach Lage des Marktes.

Ein geschlossener Gesamtverkauf bringt Vorteile, weil der Detailverkauf oft eine langwierige Angelegenheit ist, die mehr zeitlichen Einsatz erfordert, als man vorher eingeplant hat. Der Komplettverkauf ist auch deswegen empfehlenswert, weil dann die gesamte Sammlung angemessen honoriert wird.

Einzelne Spitzenstücke, die "Rosinen", separat zu veräußern, mag zwar auf den ersten Blick viel versprechend sein. Der etwaige Mehrerlös, der sich so für einen kleinen Sammlungsausschnitt erzielen lässt, verflüchtigt sich aber sofort wieder bei dem Versuch, auch den Rest der Sammlung noch "an den Mann zu bringen". Denn der gerupfte Sammlungsrest ist dann oft gar nicht mehr oder nur noch deutlich "unter Preis" verkäuflich. Sprechen Sie also stets zuerst mit Fa. Jürgen Schultze über den kompletten Verkauf Ihrer Sammlung. Der so erzielte Erlös kommt prompt, ist Ihnen sicher und steht gleich für die Realisierung neuer Vorhaben zur Verfügung. Fa. Jürgen Schultze steht Ihnen hier als Partner für eine komplette Abwicklung zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin mit mir.

Motivsammeln - Das neue Trendgebiet

Motiv- und Thematikgebiete erleben in der Philatelie seit Jahren einen Nachfrageschub wie nie zuvor. Abseits von Länder- und Gebietssammlungen mit ihrer meist vorgegebenen Anlagesystematik hat sich inzwischen eine völlig neue Sammelkultur etabliert, die darauf ausgerichtet ist, Briefmarken mit Sachverstand und Geschmack nach Markenmotiven und thematischen Bezügen aufzuschlüsseln.

Die Motiv- und Thematik-Philatelie kennt keine strikten Vorgaben, keine sammlerischen Zwangsjacken. Jeder kann selbst entscheiden, welche grundsätzliche Themen- und Motivwahl er treffen und dann konsequent weiterverfolgen will. Dabei sind der eigenen Phantasie und Organisationsfreude keine Grenzen gesetzt - außer einer praktischen. Denn es macht guten Sinn, sich vorab um die Spannweite des eigenen Motivthemas sorgsam Gedanken zu machen. "Tiermotive" oder "Sport" sammeln zu wollen, das werden Sie sehr schnell merken, lässt sich schlechterdings praktisch nicht mehr bewältigen.

Denn all zu weit gefächert sind diese Gebiete und all zu groß die Zahl ggf. verfügbarer Marken. "Fische", "Insekten", "Reptilien" oder "Dinosaurier" sind dagegen sinnvolle Motivwahlen aus dem Bereich der Tierwelt, "Fußball", "Speerwerfen", "Asiatische Kampfkünste" oder - etwas geruhsamer - "Schach" sind solche aus der Welt des Sports. Mit einer klugen Motivwahl und dem richtigen Lieferanten wird es Ihnen schon binnen kurzer Zeit gelingen, nach Ihrem eigenem Geschmack eine attraktive und aussagekräftige motivphilatelistische Grundsammlung anzulegen.

Wie starte ich ein neues Sammelgebiet?

Wer sich zur Aufnahme eines neuen Sammelgebietes entschließt, der legt sich zunächst einen Plan zurecht (gleich, ob schriftlich oder "nur" im Hinterkopf), in dem er festlegt, welches Ziel denn eigentlich erreicht werden soll und welche Wege dafür beschritten werden müssen. Teil dieses Planes muss es zwangsläufig sein, den vorgesehenen Sammlungseinstieg überhaupt erst einmal zu organisieren.

Nun ist es zu Beginn wenig sinnvoll, gezielt einzelne ausgewählte Stücke eines Gebietes zu erwerben, von dem bisher überhaupt noch keine Marken vorhanden sind. Sehr viel leichter fällt der Sammlungseinstieg nämlich von einer soliden Basis aus. Zu einer solchen Grundlage, von der aus der Sammler weiter fortschreiten und sein neues Objekt umsichtig organisieren kann, verhilft zunächst der Kauf eines nicht all zu knapp bemessenen Sortiments.

Wer beispielsweise eine Dritte-Reich-Sammlung neu in Angriff nehmen möchte, der ist gut beraten, sich zunächst einmal eine Teilsammlung oder ein Sortiment mit 200, 300 oder 500 Dritte-Reich-Marken zuzulegen. Diese geben seiner Kollektion ein erstes Gerüst, so etwas wie ein Gesicht. Soll es sich um eine Sammlung in gestempelter Erhaltung handeln, dann empfiehlt sich durchaus auch der Zukauf gut sortierter Scan- oder Lotware, die dem Sammler bereits sehr viele weitere neue Marken seines bisher brachliegenden Gebietes an die Hand gibt.

Erst nach diesem ersten Schritt, nachdem das Sammlungs-Puzzle eine erkennbare anfängliche Struktur aufweist, sollte der Sammler dazu übergehen, die vorhandenen, zunächst noch großen Lücken nach und nach zu schließen. Der gezielte Einzelkauf etwa mittels eines Fehllisten-Abarbeiten ist in diesem Stadium der angemessene Weg für den weiteren Sammlungsausbau. Fa. Jürgen Schultze ist Ihnen hier mit seiner Fach- und Sachkompetenz behilflich.

Was sagen Katalognotierungen über den Wert einer Briefmarke aus?

Briefmarkenkataloge versehen die verzeichneten Marken mit Preisbewertungen, sog. Katalognotierungen. Diese Notierungen sind, worauf die Kataloge stets auch hinweisen, keine absoluten Werte, schon gar keine Handelspreise. Vielmehr legen sie die Wertverhältnisse der Marken untereinander fest.

In die Ermittlung dieser Katalognotierungen gehen vielerlei Faktoren ein, die sich dem Katalogbenutzer nicht auf den ersten Blick erschließen. Zu den ausschlaggebenden Größen zählen zum einen faktisch erzielte Handelspreise, die die Katalogmacher beim Fachhandel abfragen. Ferner gehen die von der Post mitgeteilten Auflagezahlen, die Beliebtheit bestimmter Markenmotive, die auf dem Markt feststellbare Angebots- und Nachfragehäufigkeit und viele weitere Faktoren in die Bewertung mit ein.

Gerade für moderne Ausgaben, die naturgemäß in großer Zahl vorhanden sind und eigentlich besonders billig sein müssten, fällt in den Katalogen oft eine im Vergleich zu älteren, mutmaßlich besseren Marken überdurchschnittlich hoch erscheinende Bewertung auf. Das hat seinen besonderen Grund. Denn eine billige Marke für 1,50 Euro macht in der Praxis des Briefmarkenhandels genau dieselbe Arbeit wie eine teure.

Die Kosten der Qualitätskontrolle, der Aufwand der Lagerhaltung, das Salär des Personals für das Heraussuchen der Marke und die Vorbereitung des Versands sind bei einem billigen modernen Dauerserienwert ebenso hoch wie bei einer vergleichsweise teuren postfrischen 40 + 35 Rpf. Wagner Michel Nr. 507 A postfrisch 950, - EUR. Während dieser Aufwand bei einer wertvolleren Marke jedoch kaum ins Gewicht fällt, macht er bei einem modernen Kleinwert den bei weitem größten Teil des Handelspreises aus. Auch das will bei der Beurteilung von Katalognotierung stets mit bedacht sein.

Wichtiges zum Thema Fälschungen

Wo Werte vorhanden sind, da tummeln sich auch Gauner. Und da bei Briefmarken nicht nur viele, sondern unter Umständen auch hohe Werte im Spiel sind, herrscht auch an Personen kein Mangel, die es mit der Ehrlichkeit nicht ganz so genau nehmen. Dabei reicht das Spektrum von jenen, die bei der Angabe der Markenerhaltung auch mal fünfe gerade sein lassen, bis hin zu erfahrenen Fälschern, die in großem Stil arbeiten.

Dabei gibt es viele Marken, die ein vergleichsweise geringes Fälschungsrisiko haben, aber auch nicht wenige, die in dieser Hinsicht besonders anfällig sind. Zu letzteren zählen zum Beispiel alle Marken mit Aufdrucken oder Überdrucken, die den Wert einer Marke mitunter deutlich erhöhen. Oder auch solche, die in gestempelter Erhaltung deutlich teurer sind als ungebraucht. Aufdrucke und Abstempelungen sind daher bei Briefmarken besonders beliebte Kandidaten für Fälschungen.

Sammler sind daher gut beraten, bei prinzipiell fälschungsgefährdeten Marken, über die die Kataloge oft bereits Aufschluss geben, besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen. Sie sollten grundsätzlich nur beim seriösen, gut eingeführten Fachhandel mit einer soliden Geschäftstradition kaufen. So werden in unserem Haus fälschungsgefährdete Marken, wie z.B. Marken mit Aufdrucken, in der Regel nur von Sachverständigen geprüft angeboten. Zu Ihrer Sicherheit.

Das Ablösen von Briefmarken auf Papier

Wie löst man Briefmarken richtig von ihren Papierunterlagen ab, und wie trocknet man sie?

  • Die Marken möglichst knapp, aber nicht unmittelbar an der Zähnung aus der Papierunterlage ausschneiden. Beschriftungen des Umschlags möglichst ebenfalls wegschneiden, denn Tinte oder Absenderstempel könnten wasserlöslich sein und Ihre Marken verfärben.

  • Farbige Innenfutter, falls vorhanden, unbedingt von den Umschlagresten entfernen, denn diese färben mit Sicherheit aus.
     

  • Stark durchgefärbte Umschläge ggf. vorher unter fließendem Wasser auswaschen.
     

  • Nur wenige Marken auf einmal in ein Gefäß mit handwarmem, klarem Wasser legen, damit Sie sie einzeln beobachten und ggf. eingreifen können. Kein heißes Wasser verwenden.
     

  • Die "Waschzeit" sollte nur wenige Minuten betragen, gerade lange genug, bis die Marken sich von selbst lösen oder leicht abziehen lassen.
     

  • Bei größeren Mengen abzulösender Marken das Wasser regelmäßig erneuern, denn mit jeder abgelösten Marke erhöht sich der Kleberanteil im Wasser.
     

  • Alle möglicherweise wasserempfindlichen Marken (Hinweise gibt der Katalog) nicht ablösen, sondern als Briefstücke belassen.
     

  • Marken nach dem Wasserbad zunächst kurz auf weißes Löschpapier legen, dann zwischen weiße Blätter und diese mit ein paar Büchern beschweren. Geben Sie den Marken ausreichend Zeit zum Trocknen (bis zu 2 Tagen), dann werden Sie mit wunderbar glatten Stücken belohnt.

Als Alternative empfiehlt sich eine Trockenpresse speziell für Briefmarken.

Wie erkennen Sie Abarten und Besonderheiten?

Die wichtigste Voraussetzung für das Erkennen von Abarten und Besonderheiten ist die Fähigkeit, eine "normal ausgeführte" Marke ohne Besonderheiten sicher identifizieren zu können. Vorbedingung dafür ist wiederum, dass der Sammler sich wirklich ausreichend mit seinen Marken beschäftigt, dass er sich deren "Normalgesicht" einprägt und dass er sorgfältig die Kataloge und etwaige sonstige Fachliteratur studiert.

Dazu gehört beispielsweise auch, dass er in der Lage ist, bestimmte Druckverfahren von anderen zu unterscheiden (die Erläuterungen an anderer Stelle dieses "Ratgebers" mögen dafür eine erste Hilfestellung sein). Das erst verschafft ihm nämlich das Wissen darum, welche Abweichungen bei welchen Marken überhaupt vorkommen können und welche nicht.

Erst wer weiß, wie eine Marke normalerweise aussieht, kann folglich feststellen, ob eine Abart oder eine sonstige Besonderheit vorliegt. In nicht wenigen Fällen ist zur genauen Bestimmung darüber hinaus das richtige Handwerkszeug wie Zähnungsschlüssel und Wasserzeichensucher vonnöten (mehr dazu in einem früheren Abschnitt).

Auch hilft die Orientierung an einem im Handel greifbaren "Abartenführer", der die Art und technische Entstehung der wichtigsten Abarten erläutert und sie von bloßen Druckzufälligkeiten zu unterscheiden hilft.

Denn bei weitem nicht alles, was vom normalen Erscheinungsbild einer Marke abweicht, ist im technischen Sinne schon eine Abart, selbst wenn es gleichwohl sammelwürdig sein mag. Wissen ist auch hier Macht, und der Fund einer echten Abart ist für jeden Sammler ein Festtag.

Einzelne Marken ergänzen oder komplette Jahrgänge erwerben?

Vorhandene Sammlungslücken tun einem nur selten den Gefallen, sich genau mit einem Markenjahrgang zu decken. Wie geht man hier am geschicktesten vor, um die Lücken zu schließen? Zunächst liegt die Vermutung nahe, das probateste Mittel sei es zweifellos, die fehlenden Marken halt einzeln nachzukaufen.

Doch halt. Betrachten wir ein Beispiel für viele:

Der Markenjahrgang 1944 besteht aus 41 einzelnen Marken. Nehmen wir an, 34 dieser Marken fehlen in der Sammlung. Der Einzelkauf dieser knapp drei Dutzend Werte, unter denen sich möglicherweise auch noch Einzelstücke aus teilweise bereits vorhandenen Sätzen befinden, käme den Sammler in jedem Fall deutlich teurer zu stehen, als der Erwerb des kompletten Jahrgangs mit fast vier Dutzend Marken. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Das Heraussuchen und Bearbeiten der fraglichen 35 Marken ist sehr viel zeit- und kostenintensiver als das Handling eines in der Regel bereits fertig vorsortierten Markenjahrgangs.

Der Erwerb eines kompletten Jahrgangs spart dem Sammler folglich nicht nur bares Geld. Er gibt ihm vielmehr zusätzlich und praktisch kostenlos auch noch einige Dubletten für den Markentausch an die Hand.

+ + + + Bestellen Sie Top Angebote bei mir im Briefmarken-Shop oder per Formular!!!! +++++ Jetzt gleich hier anschauen!!!!!

 

Take it easy, cheap and intelligent,

take it from german-reich

Deutsches Reich

Briefmarken

Belege

Ganzsachen

Zubehör

1872 - 1945

 

Premiumware

 

- Ankauf -

- Verkauf -

- Zubehör -

&

Dokumentation

Information

 

Sie kaufen zu einem fairen Preis auserlesene Briefmarken beim

Spezialisten

&

Sammler

 

Impressum

Das Briefmarken-Sammeln zählt zu einen der interessantesten Hobbys.
 Jede Briefmarke ist ein Unikat und ist ein Zeitzeuge.
briefmarken@german-reich.de