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German - Reich - Hakenkreuz Teil I von IV

Im Sinne der Sozialadäquanzklausel aus § 86 III StGB ist darauf hinzuweisen, dass die nachstehenden Kennzeichen und Symbole verbotener rechtsextremistischer Organisationen lediglich im Rahmen der staatsbürgerlichen Aufklärung bzw. der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen oder ähnlichen Zwecken verwendet werden dürfen. Jede andere Nutzung/Verbreitung unterliegt den Strafbestimmungen der §§ 86 und 86a StGB. Aufgrund der strengeren Gesetzeslage ist unser Bildmaterial weitestgehend entnazifiziert oder komplett entfernt worden.

German-Reich hat in seinem Projekt das Bestreben, so authentisch wie möglich das Zeitgeschehen des deutschen Reiches zu reflektieren. German-Reich will dem Betrachter dieser Web-Seite das Verständnis für das jeweilig geöffnete Zeitfenster des Deutschen Reiches von der Zeit um ca. 1800 - 1945. Briefmarkensammler wird eher das Zeitfenster von 1872 - 1945 ansprechen. Diese Herausforderung zu meistern, bringt unter anderem eine Konfrontation mit dem Hakenkreuz mit sich. Das Hakenkreuz erhielt in der Deutschen Geschichte und insbesondere am Ende des Deutschen Reiches als Institutions- und später als Symbol für eine Staatsmacht ab 1920 - 1945 eine große Bedeutung. Ab 1920 als Symbol für eine Staatsmacht bedeutet, dass die NSDAP schon 1923 durch einen Staatsstreich versucht hat an die Macht zu kommen. Der Staatsstreich misslang. Die Hakenkreuzfahnen wurden temporär verboten. Ab dem 30. Januar 1933 zog das Hakenkreuz allmählich in den deutschen Alltag ein. So bleibt es nicht aus, dass in unserem Recherchen-Material verbotene Nazisymbole wie zum Beispiel das Hakenkreuz oder andere Nazi Symbole auftauchen. Bei den Briefmarken, Belegen, Ganzsachen, Postkarten und Stempeln aus der Zeit von 1933 - 1945 ist das Hakenkreuz in einem erheblichen Maß implementiert. Ab dem 1 November 1933 erhielten Briefmarken der Deutschen Nothilfe. Darstellungen von Richard Wagner zum ersten mal als Wasserzeichen das Hakenkreuz, im Michelkatalog WZ. 4 genannt. Zuvor gab es das Wasserzeichen 2 in Form von Rauten.

Mit der Briefmarken-Ausgabe der Flugpostmarken zum 21. Januar 1934 Michel Nr.: 529-539 mit den Motiven Adler, Otto Lilienthal und Graf von Zeppelin tauchte das Hakenkreuz leicht verdeckt, jedoch auf der Vorderseite der Briefmarken auf.

Mit der Briefmarken-Ausgabe vom 1. September 1934 Michel Nr.: 546-547 zum Reichsparteitag in Nürnberg  ist das Hakenkreuz immer noch leicht verdeckt auf der Vorderseite der Briefmarken.

Mit der Briefmarken-Ausgabe vom 26. April  1935 Michel Nr.: 571-572 zum Reichsberufswettkampf ist das Hakenkreuz schon mutiger auf der Vorderseite der Briefmarken. Das Hakenkreuz ist jedoch immer noch von einer Hand und einem Kranz verdeckt.

Mit der Briefmarken-Ausgabe vom 30. August  1935 Michel Nr.: 586-587 zum Reichsparteitag in Nürnberg zeigt das Nazireich Flagge und macht hierdurch eine klare Aussage. Der Reichsadler und das das Hakenkreuz sind zum festen Bestandteil des Nazireich geworden. Es ist interessant zu erfassen, wie Briefmarken Zeitzeugen sind und politische Veränderungen gerade im Nazireich mehr dokumentieren, als in den vorangegangenen Staatsformen, der Weimarer Republik von 1919-1933 oder dem "Deutschen Reich" von 1872-1918.

1935 wurde die alte Reichskriegsflagge in der Marine durch die mit einem Hakenkreuz versehene Reichskriegsflagge abgelöst.

Aber nicht nur Briefmarken wurden mit dem Hakenkreuz als Symbol verunstaltet. Viele Organisationen, Institutionen und Verbände hatten Embleme oder Symbole, welche mit einem Hakenkreuz versehen waren. Vor keiner Volksschicht machte das Symbol halt. Selbst junge Frauen wurden im Bund Deutscher Mädel dem Naziregime unterworfen. Das bekannteste Symbol im Nazireich war das Parteiabzeichen der NSDAP mit einem Hakenkreuz. Dieses Parteiabzeichen gab es in unterschiedlicher Ausführung. Die wichtigste Ausführung war das Parteiabzeichen in Gold. Das Goldene Parteiabzeichen wurde von Adolf Hitler 1933 gestiftet. Das Goldene Parteiabzeichen war die höchste Zivilauszeichnung des Nazireich: das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP, auch "Goldene Ehrenmedaille der NSDAP" genannt. Das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP bestand aus dem Parteiabzeichen der NSDAP, über dem noch ein goldener Eichenkranz gelegt war. Es gab eine große und eine kleine Ausführung der Goldene Ehrenmedaille der NSDAP. Einer von 2 Gründe mussten vorliegen um die Goldene Ehrenmedaille der NSDAP verliehen zu bekommen:

Ein Grund war eine Mitgliedschaft der NSDAP vor dem März 1933 (und damit einer Mitgliedsnummer unter 100.000) und der zweite Grund eine Verleihung aufgrund besonderer Verdienste. Bei einer Verleihung bezüglich einer "kleinen" Mitgliednummer war diese auf der Rückseite des Abzeichens eingraviert. Hatte der Träger dieses aufgrund irgendwelcher Leistungen erlangt, war "A. H." für Adolf Hitler und das Verleihungsdatum auf der Rückseite eingelassen.

Hitlers eigenes Parteiabzeichen war wie so vieles was er besaß eine Sonderanfertigung. Auf der Rückseite seines Goldene Parteiabzeichen der NSDAP war die "Nummer 1" eingraviert. Joachim Fest, der Verfasser des Buches "Der Untergang" schrieb, dass Hitler sein Abzeichen am 30. April 1945, vor seinem Selbstmord, Magda Goebbels - der Ehefrau Joseph Goebbels' - überreichte.

Nach der Eroberung von Berlin und dem Reichskanzleigelände suchten die Russen sehr intensiv die gesamte Umgebung ab. Immerhin fanden sie die Leichen oder Leichenreste von Adolf Hitler, Eva Braun, Magda Goebbels und Joseph Goebbels' auf dem nahe dem Bunker liegendem Reichskanzlei-Gartengelände. 1996 teilte der russische Geheimdienst FSB mit, im Besitz des goldenen Parteiabzeichens Adolf Hitlers zu sein. Als anlässlich einer Ausstellung zum 60. Jahrestags des Ende des Zweiten Weltkriegs das Abzeichen zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte, wurde Hitlers Parteiabzeichen am 30. Juni 2005 bei einem Einbruch entwendet.
 

Als die Alliierten immer mehr in Deutschland eindrangen, war das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP und das normale Parteiabzeichen für viele Deutsche wie ein Fluch und verschwand sehr schnell von deren Bekleidung. Wer mit einem Parteiabzeichen erwischt wurde, hatte oft sehr schlechte Karten bei den Siegern. Je nach Umstand der Gegebenheiten und dem Erlebten der Alliierten Truppen konnte es den Tod des Trägers vor dem Kriegsende bedeuten.

Zurück zu Briefmarken, Belege und der Philatelie. Manche Organisationen wie die SA, SS oder Hitlerjugend wurden 1933 propagandistisch und somit auch in der Nutzung postalischer Propaganda auffallend regsam.

Für den Briefmarken-, Ganzsachen- Sonderstempel- und Belege-Sammler ist es wichtig zu wissen, welches Emblem zu welcher Organisation zuzuordnen ist. Und es ist für den Briefmarkensammler oft wichtig die historischen Hintergründe seines Zeitzeugenbeleges zu verstehen. Wie kann er zum Beispiel bei einer Postkarte das Symbol des Reichs Beamtenbund vom NS-Lehrerbund unterscheiden, wenn die Symbole verwischt, angerissen, ausgebleicht oder sonst wie schwer erkennbar sind? Beide weisen den Hoheitsadler mit dem Hakenkreuz auf. Was ist mit dem Symbol NSKK, NSV, NS-Juristenbund oder NS-Frauenschaft?

Hier braucht es eine gewisse Aufklärung, da die Computer und die guten Laserdrucker das Reproduzieren von Belegen, Ganzsachen, Postkarten usw. enorm erleichtern. Viele Menschen haben die Meinung: "Wo ein Hakenkreuz drauf ist, ist es viel Wert und muss somit teuer verkauft werden". Sie wollen das schnelle Geld mehr den je machen und neigen dazu den unerfahrenen Sammler auszunehmen.

Theoretisch könnte man doch auf die Idee kommen, alles Material über das Entstehen und Sein des Nazireich von 1920 - 1945 zu verbieten und der Vernichtung zuzuführen. Würde das gelingen? German-Reich stellt die These auf, dass in der Spitze von 1939 - 1944 mindestens 150 Millionen Menschen (nach Adolf Hitlers Schätzung 1943 250 Millionen Menschen) unter dem Einfluss des Hakenkreuz gestanden haben. Wie viel Briefverkehr gab es, wie viele Akten und wie viel Propagandamaterial wurde erzeugt? Dabei wurden Millionen und aber Millionen von Hakenkreuze abgebildet. Was geschieht dann mit der Nachkriegslektüre? Was soll mit der Studier- und Lehrlektüre des Nazireiches geschehen? Es ist unmöglich all diese Werke zu vernichten. Verbote oder Gesetzesverschärfungen bringen keine Aufklärung. Selbst das uns heute bekannte Arbeitsamt Hinweisschild war mit einem Reichadler und Hakenkreuz versehen.

 

Das Hakenkreuz und die Nazis Teil II

 

Nazi Symbole, Juristischer Hinweis

Wenn sich auf unsere Web-Seite Symbole wie dem Hakenkreuz finden sollten, geschieht dies aus dem historischem Material heraus. Wir selber erstellen keine Symbole des Naziregimes. Wir weisen darauf hin, dass die nationalsozialistische Partei NSDAP und hieraus folgend die spätere Regierung Deutschlands von 1933 – 1945 im Hoheitszeichen, im gesamten administrativen Bereich, im Postwesen sowie Zahlverkehr das Hakenkreuz benutzt hat. Für uns ist das Hakenkreuz nur in einem historischen Kontext zu betrachten. Wir werden über die deutsche Zeit von ca. 1800 - bis heute berichten. Dem philatelistischem Zeitraum von 1872 - 1945 geben wir die ausführlichere Aufmerksamkeit. Die Nutzung des Hakenkreuz als Grafik ist in Deutschland stark eingeschränkt. Das erschwert unsere Vorgehensweise. So werden wir die Zeitzeugnisse für die Aufklärung über das Dritte Reich so weit wir es können entnazifizieren oder dann eben gar kein Bildmaterial verwenden. Briefmarken, Geld und philatelistische Erzeugnisse sind von der Regelung des Nichtzeigens ausgenommen. Die Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, wie des Hakenkreuzes kann je nach Kontext in Deutschland strafbar sein (§86a StGB). Dies gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient. German-Reich klärt Briefmarkensammler auf und reflektiert Zeitgeschehen der deutschen Geschichte auch außerhalb des Nazi-Reiches.

Somit kann German-Reich und seine Arbeitsgemeinschaft nicht angezeigt werden.

Law reference for the swatiska/ohter symbols of the nazireich

Our web page can show symbols like the swatiska. We d´ont building ore painting those symbols. Those symbols reflects procedures of the past time.  The National Socialist party and later the German government from 1933 - 1945 has used those symbols like the swatiska in the national emblem, in the entire management, in the postal service as well in the payment traffic . The using of such symbols is strongly reduced in Germany. In this case we remouved the swatiska from historical material. That will mean, that we entnazifiere the historical picture. German-Reich does not use these symbols. When these symbols where shown on ouer wesite, it is only done for the clearing-up over historical things and collecting stamps. The using of symbols like the swatiska can be punishable in Germany (§86a StGB). This does not apply, if the showing of those symbols reflects procedures of the past time, for collecting tanks, for schools to contemporary investigations, to historians and researchers. German-Reich cannot be indicated, since German-Reich reflects procedures of the past time.

 

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