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German - Reich - Neue Reichskanzlei Teil 5

Einschüchterungsarchitektur im Nazireich

Neben den Repräsentationsräumen waren in den Seitenteilen der Neuen Reichskanzlei auch Büros der verschiedenen Ministerien untergebracht. Zu dem Komplex der Neuen Reichskanzlei gehörten ferner ein Gewächshaus im Garten und zwei Wohnhäuser für die Leibwächter. In der Neuen Reichskanzlei befand sich auch der Speisesaal. Diesen erreichte man durch eine rechteckige Vorhalle, welche sich vor der Marmorgallerie befand. Diese Halle war 17 mal 10 Meter und in der Höhe 7,50 Meter groß. Befand man sich auf dem Weg Richtung Marmorgallerie, konnte man in der Vorhalle rechts eine Tür benutzen. Hier ging man eine Treppe hinab zum tiefer gelegen Speisesaal. Der Speisesaal erstreckte sich entlang der östlichen Gartenfassade und wies die Maße 48 Meter mal 10,50 Meter auf. Die Höhe des Saales ging bis auf 5 Meter hoch.

Ansicht des Speisesaales

Neue Reichskanzlei Speisesaal
(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1940)

Weitere Ansicht des Speisesaales zur Gartenfront

(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1940)

Die Bauplanung und Konzeption der Neuen Reichskanzlei hatte in den Händen vom Architekten Albert Speer gelegen. Albert Speer wurde im Jahre 1942 der Nachfolger von Todt und wurde Minister für Rüstung und Bewaffnung. Albert Speer war einer der Manager Hitlers, der Hitler half den Krieg bis 1945 zu verlängern. Und das obwohl der Krieg spätestens mit dem Fall von Stalingrad für die Deutschen entgültig verloren war. Ferner waren am Bau beteiligt die Architekten Otto Apel, Werner Dieffenbach, Hans Peter Klinke, Walter Kühnell, Carl Piepenburg, Fritz Raab, Hans Russwurm, Gerhard Winter. Die Bildhauerarbeiten stammen von Arno Breker (1900–1991). Folgendes Bild zeigt den Ehrenhof, Runder Ehrenhof, Runder Saal. Dieser runde Saal kaschierte geschickt die etwas geknickte Achse der Neuen Reichskanzlei. Das kam dadurch zustande, dass die Neue Reichskanzleid den Knick der Voßtraße folgen musste. Der runde Saal hatte einen Durchmesser von 14,25 Meter und wies eine Höhe von 16 Meter auf. Die Beleuctung des runden Saales wurde durch ein Oberlicht und durch eine indirekte Beleuchtung inszeniert. Er ist architektonisch betrachtet ein Kuppelraum.

Ansicht runder Saal

(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1940)

Folgend einige Zeilen aus dem Buch "Die Neue Reichslkanzlei, Albert Speer 1940", welche den runden Saal beschreiben:

...... Nach dem Begehen der beiden großen rechteckigen Räume, dem offenen Ehrenhof und dem geschlossenen Mosaiksaal, zwischen denen als ausgleichendes Element der Vorsaal liegt, ladet der Runde Saal den Besucher zum Verweilen und zur inneren Sammlung ein.

Bis zu einer Höhe von 10,5 Meter sind die Wände mit einer Marmorverkleidung versehen. Die anschließende Kuppel ist von Hermann Kaspar mit einer sehr hellen, farbigen Bemalung belebt worden. Dadurch erhebt sich die Kuppel, sehr licht und frei, als Kuppel vom Betrachter kaum empfunden, über den Marmorwänden.

Das Oberlicht, das in der Höhe von 16 Meter die Kuppel abschließt, ist von einem breiten Bronzering gefaßt. Die künstliche Beleuchtung erfolgt indirekt durch Strahler, die in der Hohlkehle über dem Gewände eingebaut sind und die helle Kuppelwölbung anstrahlen. Außerdem befinden sich Strahler über dem Oberlicht, so daß am Abend das Licht wie im Mosaiksaal aus der gleichen Richtung erstrahlt wie das Tageslicht. Die abendliche Wirkung der Architektur ist daher die gleiche wie am Tag.

Diese Festlegung des Lichteinfalls verhindert die bekannten Überraschungen, die man erleben kann, wenn ein Raum bei abendlicher Beleuchtung ein ganz anderes Gesicht erhält als bei Tage. Das Licht, als ein die plastischen und architektonischen Wirkungen bestimmendes Element, wird damit hier im Runden Saal in die Gestaltung einbezogen.
Die Wandung des Raums wird durch Lisenen und Gesims in acht Felder geteilt, in zwei dieser Felder fügen sich die beiden Türen, die in der Längsachse liegen, ein weiteres Feld enthält eine kleinere Tür mit dem Zugang zum Flur im Verwaltungsflügel.

Vor den fünf verbleibenden Feldern werden Statuen von Arno Breker aufgestellt. Der in diesem Raum zur Verwendung gekommene Marmor besteht aus zwei verschiedenfarbigen Materialien, dem dunkleren Rottropf und dem helleren Kirchbruch, die in Adnet in der Ostmark in engster Nachbarschaft vorkommen. Hier ist eine
besondere Technik, nämlich das Einlegen der einen Marmorart in die andere, angewendet worden: die Inkrustation.

Der Fußboden des im Durchmesser 14,25 Meter messenden Raumes besteht aus
einem Marmormosaik, das von Hermann Kaspar entworfen wurde. Die Gestaltung dieses Raumes wird noch eine Steigerung erfahren, wenn die Skulpturen von Arno Breker aufgestellt sind, denn die Plastik ist im Werk des Architekten auch in den Innenräumen ein Bestandteil der Gestaltung, nicht eine Zutat, die man auch
entbehren kann. Es ist kein Zufall, auch keine Laune des Architekten, daß gerade dieser Runde Saal eine besonders reiche Ausgestaltung mit TISCH plastischen Arbeiten erfahren wird. Denn die geschlossene und konzentrierte Wirkung eines runden Kuppelraumes eignet sich vorzüglich zur Aufstellung von Werken, zu deren Betrachtung Sammlung
und innere Einstellung notwendig sind.

Vorerst geben die beiden von Breker geschaffenen Reliefs, die über den Türen angebracht sind, eine Vorstellung von den Bildhauerarbeiten, die später diesen Raum beherrschen werden. Sie sind in feinfühliger Einordnung in die Gestaltung des Raums im gleichen Material gehalten wie die Wandflächen: in dem helltonigen "Kirchbruch".
Die lebhafte Bewegung der beiden Figuren, des "Kämpfers" mit dem Schwert, auf der anderen Seite des weiblichen "Genius" mit dem römischen Feldzeichen, wird durch die schöne Modellierung der Körper und der Gewandfalten zu starker Wirkung gebracht, die
sich in der Bindung an die Gesetze des Reliefs abspielt.

Weitere Informationen in Teil VI

Nazi Symbole, Juristischer Hinweis

Wenn sich auf unsere Web-Seite Symbole wie dem Hakenkreuz finden sollten, geschieht dies aus dem historischen Material heraus. Wir selber erstellen keine Symbole des Naziregimes. Wir weisen darauf hin, dass die nationalsozialistische Partei NSDAP und hieraus folgend die spätere Regierung Deutschlands von 1933 – 1945 im Hoheitszeichen, im gesamten administrativen Bereich, im Postwesen sowie Zahlverkehr das Hakenkreuz benutzt hat. Für uns ist das Hakenkreuz nur in einem historischen Kontext zu betrachten. Wir werden über die deutsche Zeit von ca. 1800 - bis heute berichten. Den philatelistischen Zeitraum von 1872 - 1945 geben wir die ausführlichere Aufmerksamkeit. Die Nutzung des Hakenkreuzes als Grafik ist in Deutschland stark eingeschränkt. Das erschwert unsere Vorgehensweise. So werden wir die Zeitzeugnisse für die Aufklärung über das Dritte Reich so weit wir es können entnazifizieren oder dann eben gar kein Bildmaterial verwenden. Briefmarken, Geld und philatelistische Erzeugnisse sind von der Regelung des Nichtzeigens ausgenommen. Die Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, wie des Hakenkreuzes kann je nach Kontext in Deutschland strafbar sein (§86a StGB). Dies gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient. German-Reich klärt Briefmarkensammler auf und reflektiert Zeitgeschehen der deutschen Geschichte auch außerhalb des Nazi-Reiches.

Somit kann German-Reich und seine Arbeitsgemeinschaft nicht angezeigt werden.

Law reference for the swatiska/ohter symbols of the nazireich

Our web page can show symbols like the swatiska. We d´ont building ore painting those symbols. Those symbols reflects procedures of the past time.  The National Socialist party and later the German government from 1933 - 1945 has used those symbols like the swatiska in the national emblem, in the entire management, in the postal service as well in the payment traffic . The using of such symbols is strongly reduced in Germany. In this case we remouved the swatiska from historical material. That will mean, that we entnazifiere the historical picture. German-Reich does not use these symbols. When these symbols where shown on ouer wesite, it is only done for the clearing-up over historical things and collecting stamps. The using of symbols like the swatiska can be punishable in Germany (§86a StGB). This does not apply, if the showing of those symbols reflects procedures of the past time, for collecting tanks, for schools to contemporary investigations, to historians and researchers. German-Reich cannot be indicated, since German-Reich reflects procedures of the past time.

 

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