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German - Reich - Neue Reichskanzlei Teil 6

Einschüchterungsarchitektur im Nazireich

Die besten Künstler des Nazireiches, tobten sich am Bau der Neuen Reichskanzlei so richtig aus. Hier die Namen einiger Künstler und Ihre Werke. Kleinplastiken; Josef Thorak (1889–1952): Pferde auf der Terrasse, Gartenbrunnen; Hans Vogel: Wappenkartuschen über den Galerietüren; Richard Klein (1890–1967): Kaminplatten; Kurt Schmid-Ehmen: Hoheitsadler; Hermann Kaspar: Saal, Mosaikornamente, Kleinplastiken; Arno Breker: Bronzeplastiken im Ehrenhof - Die Partei, Die Wehrmacht, sowie weitere Plastiken im inneren der Neuen Reichskanzlei. Vor allem der Mosaiksaal forderte von den Baukünstlern sehr viel ab.

Ansicht des Mosaiksaales

Neue Reichskanzlei Mosaiksaal

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken Zeigenösssiche Ansichtskarte)
(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1940)

Der Mosaiksaal war mit rotem Marmor und wertvollen Einlegearbeiten versehen. Seine Ausmaße betrugen 46 mal 19 Meter und er war 16 Meter hoch. Der Mosaiksaal weist eine Oberlicht Lichtdeckenkonstruktion aus Aluminium der Firma Konrad Lindhorst Feinkonstruktionen GmbH. Diese Firma warb noch 1976 in ihrem 50 jährigem Jubiläumskatalog mit dieser Konstruktion. Gesehen in einem Bildband vom April 1976 der Firma Konrad Lindhorst - Archiv german-reich. der Raum wurde ferner mit indirektem Licht beleuchtet. Der Mosaiksaal wurde sehr bekannt und war der am meisten benutzte Raum der Neuen Reichskanzlei. Hier fanden offizielle Ehrungen statt, Empfänge für die Nationalsozialistische Elite - zum Beispiel die Träger des Blutordens am 19. April 1939 und auch einige besondere Staatsbegräbnisse. Ein großes Staatsbegräbnis fand im Sommer 1942 zu Ehren des grausamsten Kriegsverbrechers aller Zeiten - SS - Führer Heidrich - statt. Heidrich der hinter vorgehaltener Hand wahre Nachfolger von Adolf Hitler setze sich sehr stark für die grausame Vernichtung der Juden und anderer ethnischen Gruppen ein. Heidrich war verantwortlich für die "Endlösung" und die Beschlüssen der Wannseekonferenz. Der "Endlösung", menschlich betrachtet die kriminellste und grausamste Art Menschen zu ermorden, sollten am Ende über 6 Millionen Juden zum Opfer fallen. Heidrich kam durch eine Attentat tschechischer Widerstandskämpfer ums Leben.

Ansicht der Mosaiksaal Tür

Reichskanzlei Mosaiksaal

(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1940)

Dieses Bronzeportal wurde von der Firma Konrad Lindhorst Feinkonstruktionen GmbH, welche 1976 Ihr 50 jähriges Jubiläum feierte, gefertigt. Die Herstellung des Bronze-Portal der Eingangshalle der Reichskanzlei in der Voßstrasse gibt das Unternehmen in einem eigenen Bildband vom April 1976 als Referenz an.

 

Ansicht der Mosaiksaalwand

Reichskanzlei Mosaiksall Wand
(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1940)

 

Ansicht des Verbindungsflurs

Folgend der Verbindungsflur zum runden Saal. Wie schon in Teil 5 erwähntverlief die Vossstraße nicht gradlinig. Sie hatten einen leichten Knick. Dieser Knick wurde in der Längstachse durch einen runden Saal kaschiert.

Reichskanzlei Verbindungsflur

 

Ansicht des Westportals

Neue Reichskanzlei Westportal

(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1940)

Der Ziegelbau der neuen Reichskanzlei nahm eine Baufläche von 16 300 m² ein. Die verputzten dreigeschossigen Seitenteile mit monumentalem Portal flankierten ein zurückgesetztes zwar nur zweigeschossiges, aber höheres mit Muschelkalk verkleidetes Mittelteil. Das Gebäude nahm einschließlich des einbezogenen Palais Borsig die gesamte Länge der Vossstraße mit 421 m ein. Die ganze Bebauung wurde im II. Weltkrieg zerstört und stand als Ruine nach dem Krieg leer.

Neue Reichskanzlei Vosstraße
(Aus privatem Bildarchiv German-Reich Ansichtskarte um 1940)

Nach Ende des zweiten Weltkrieges sollte nichts mehr im zerstörten Regierungsviertel an das Nazi-Regime erinnern. So erging am 13. Oktober 1948 ein sowjetischer Befehl, sämtliche Gebäude in der Vossstraße und am Wilhelmplatz niederzulegen. Die Granitblöcke und den Marmor verwendete man für die Sowjetischen Ehrenmale im Treptower Park und in Tiergarten sowie für den heutigen U-Bahnhof Mohrenstraße. An der Stelle der Neuen Reichskanzlei befinden sich heute Wohnhäuser aus den achtziger Jahren und eine Kindertagesstätte. An der Voss-/Wilhelmstraße informiert eine Tafel der Stiftung Topographie, des Terrors welcher aus der Neuen Reichskanzlei hervorging.

Weiter in Teil 7

Nazi Symbole, Juristischer Hinweis

Wenn sich auf unsere Web-Seite Symbole wie dem Hakenkreuz finden sollten, geschieht dies aus dem historischen Material heraus. Wir selber erstellen keine Symbole des Naziregimes. Wir weisen darauf hin, dass die nationalsozialistische Partei NSDAP und hieraus folgend die spätere Regierung Deutschlands von 1933 – 1945 im Hoheitszeichen, im gesamten administrativen Bereich, im Postwesen sowie Zahlverkehr das Hakenkreuz benutzt hat. Für uns ist das Hakenkreuz nur in einem historischen Kontext zu betrachten. Wir werden über die deutsche Zeit von ca. 1800 - bis heute berichten. Den philatelistischen Zeitraum von 1872 - 1945 geben wir die ausführlichere Aufmerksamkeit. Die Nutzung des Hakenkreuzes als Grafik ist in Deutschland stark eingeschränkt. Das erschwert unsere Vorgehensweise. So werden wir die Zeitzeugnisse für die Aufklärung über das Dritte Reich so weit wir es können entnazifizieren oder dann eben gar kein Bildmaterial verwenden. Briefmarken, Geld und philatelistische Erzeugnisse sind von der Regelung des Nichtzeigens ausgenommen. Die Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, wie des Hakenkreuzes kann je nach Kontext in Deutschland strafbar sein (§86a StGB). Dies gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient. German-Reich klärt Briefmarkensammler auf und reflektiert Zeitgeschehen der deutschen Geschichte auch außerhalb des Nazi-Reiches.

Somit kann German-Reich und seine Arbeitsgemeinschaft nicht angezeigt werden.

Law reference for the swatiska/ohter symbols of the nazireich

Our web page can show symbols like the swatiska. We d´ont building ore painting those symbols. Those symbols reflects procedures of the past time.  The National Socialist party and later the German government from 1933 - 1945 has used those symbols like the swatiska in the national emblem, in the entire management, in the postal service as well in the payment traffic . The using of such symbols is strongly reduced in Germany. In this case we remouved the swatiska from historical material. That will mean, that we entnazifiere the historical picture. German-Reich does not use these symbols. When these symbols where shown on ouer wesite, it is only done for the clearing-up over historical things and collecting stamps. The using of symbols like the swatiska can be punishable in Germany (§86a StGB). This does not apply, if the showing of those symbols reflects procedures of the past time, for collecting tanks, for schools to contemporary investigations, to historians and researchers. German-Reich cannot be indicated, since German-Reich reflects procedures of the past time.

 

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