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German-Reich Historie II

Kriegsverlauf 1941 Angriff auf Russland

Die Planungen des Krieges gegen Russland galten anschließend dem bevorstehenden Angriff auf die Sowjetunion und der Zerschlagung des Bolschewismus. Die deutsche Führung war überzeugt, die durch blutige "Säuberungen" von Josef W. Stalin geschwächte und von der am 22. Juni begonnenen Offensive überraschte Rote Armee innerhalb weniger Monate bezwingen zu können. Die großen militärischen Anfangserfolge der Wehrmacht im Sommer 1941 schienen diese Auffassung zu bestätigen. Begünstigt wurde der schnelle Vorstoß von drei deutschen Heeresgruppen und ihren Verbündeten auf einer Linie zwischen Ostsee und Karpaten durch die äußerst offensiv ausgerichtete Aufstellung der Roten Armee unmittelbar hinter der deutsch-sowjetischen Demarkationslinie.

Die sowjetische Luftwaffe war bereits nach wenigen Tagen durch Zerstörung auf dem Boden nahezu vollständig ausgeschaltet worden. Schon in den ersten Wochen gelang es deutschen Panzerkeilen in für die Sowjets verlustreichen Kesselschlachten, starke feindliche Truppenkontingente zu besiegen. Hunderttausende von Rotarmisten gerieten in Kriegsgefangenschaft, die kaum einer von ihnen in improvisierten Lagern ohne ausreichende Verpflegung überlebte. Im Spätsommer waren das Baltikum sowie große Teile der Ukraine und Weißrusslands besetzt, welche mit ihren riesigen landwirtschaftlichen Anbauflächen die Lebensmittelversorgung im Deutschen Reich sicherstellen sollten.

Kriegsverlauf 1941 Die Deutschen als Befreier

Die Deutschen wurden vor allem von den Ukrainern als "Befreier" aus dem "stalinistischen Joch" bejubelt. In den eroberten Gebieten begannen jedoch der Terror von Einsatzgruppen und die systematische Ermordung von Juden, kommunistischen Funktionären und anderer als "Untermenschen" diffamierter Sowjets. Im Laufe der Zeit erhob sich daher ein erbitterter Partisanenkrieg gegen die deutschen "Unterdrücker", welche große Teile der einheimischen Bevölkerung als Zwangsarbeiter einsetzten. Entgegen dem Rat des Oberbefehlshabers des Heeres, Generalfeldmarschalls Walther von Brauchitsch, suchte den "tödlichen Stoß" gegen die Rote Armee auf den Flügeln auszuführen. Während die Heeresgruppe Süd Richtung Krim vorstieß, um das Erz- und Industrierevier im Donezbecken sowie kaukasische Erdölgebiete zu erobern, begann die Heeresgruppe Nord mit der Eroberung der Ostseebasen und der 900 Tage andauernden Belagerung von Leningrad, die Hunderttausenden von Eingeschlossenen den Tod brachte. Erst für den 2. Oktober befahl den Angriff auf Moskau.

Kriegsverlauf 1942

Die Wehrmacht war in keiner Weise für die eisigen Temperaturen ausgerüstet, welche in Russland auftraten. Die Winterschlacht 1941/42 endete für die Wehrmacht in einer Katastrophe. Ende des Jahres 1941 war die deutsche Angriffskraft erlahmt. Die sowjetische Gegenoffensive setzte unmittelbar ein. Noch im Dezember übernahm Adolf Hitler, der allein die Generale für das Scheitern des Blitzfeldzugs verantwortlich machte, das Oberkommando des Heeres (OKH).  Der weitgehend auf Europa beschränkte Krieg weitete sich um die Jahreswende 1941/42 zu einem Weltkrieg aus. Vier Tage nach dem japanischen Angriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbour erklärte in völliger Überschätzung der militärischen Situation seinerseits am 11. Dezember 1941 Adolf Hitler den USA den Krieg. Der Kriegseintritt der Vereinigten Staaten mit ihrem überlegenen Rüstungspotential sowie eine zu erwartende Landung der Amerikaner in Europa setzten den Feldzug im Osten unter erheblichen Zeitdruck. Nur unter enormen Verlusten konnte die Ostfront bis zum Frühjahr 1942 vor einem Zusammenbruch bewahrt werden. Monatelang waren starke deutsche Verbände ab Januar 1942 bei Cholm eingeschlossen.

Die Kesselschlacht bei Charkow und die Eroberung von Sewastopol leiteten Ende Juni die große Sommeroffensive der Heeresgruppe Süd zu den kaukasischen Ölfeldern ein. Bedingt durch einen taktischen Rückzug der Roten Armee stieß die Heeresgruppe bis zum Don, der Wolga und tief in den Kaukasus vor. Die deutsche Machtausdehnung erreichte im Spätsommer 1942 ihren Höhepunkt, bevor die Wende des Kriegs einsetzte. Am 22. November schlossen die Sowjets die deutsche 6. Armee unter Friedrich Paulus im Kessel von Stalingrad ein. Ein Entsatzversuch scheiterte im Dezember an unzureichenden Kräften und katastrophalem Nachschub. Zur selben Zeit zogen sich die Wehrmachtsverbände aus dem Kaukasus zurück. Auch in Nordafrika mussten die Deutschen Anfang November einen weiträumigen Rückzug einleiten. Nach einem erfolgreichen Vorstoß des Afrikakorps bis nach Ägypten in der ersten Jahreshälfte wurde ihre Stellung in El-Alamein am 2. November von den Briten überrannt. Im Westen Nordafrikas eröffnete die Landung alliierter Streitkräfte in Marokko und Algerien am 7./8. November eine zweite Front. Deutschland reagierte mit dem Einmarsch in die unbesetzte südliche Hälfte Frankreichs, um dort einer möglichen Invasion der Alliierten entgegentreten zu können. Immer häufiger schlug der Krieg im Verlauf des Jahres 1942 auf Deutschland zurück. Gezielt richteten sich die massiven Luftangriffe der britischen Royal Air Force in zunehmendem Maß gegen die Zivilbevölkerung, um deren Moral zu brechen.

Der Kriegsverlauf 1943

An sämtlichen Kriegsschauplätzen ging das Gesetz des Handelns 1943 an die Alliierten über. Am 18. Februar, zweieinhalb Wochen nach der deutschen Kapitulation von Stalingrad, rief Propagandaminister Joseph Goebbels den "Totalen Krieg" aus. Allerdings konnte auch die Mobilisierung aller Kräfte an der Front und in der Heimat die zunehmenden Risse in der von gegen östlichen Bolschewismus und westlichen Kapitalismus proklamierten "Festung Europa" nicht überdecken.

Die zunächst auf westdeutsche Städte wie Köln und Essen konzentrierten alliierten Flächenbombardements dehnten sich seit Beginn des Jahrs über ganz Deutschland aus. Amerikanische Tagesangriffe und die Nachteinsätze der Briten prägten das Alltagsleben der Großstadtbewohner in immer stärkerem Umfang. Vom Luftschutz angebotene "Volksgasmasken" für Erwachsene oder Gasschutzanzüge für Kleinkinder sollten Schutz vor der gefürchteten Rauchentwicklung nach Angriffen bieten.

Auch auf See gewannen die Alliierten das Übergewicht. Nach hohen Verlusten im U-Boot-Krieg brach der neue Oberbefehlshaber der Marine, Karl Dönitz, die Atlantik-Schlacht im Mai ab. An der Ostfront war die Wehrmacht in die Defensive geraten. Ihre Rückzugsstrategie der "verbrannten Erde" oder das sinnlose Verteidigen von nicht haltbaren Stellungen wurden nur noch gelegentlich unterbrochen von kleineren Teiloffensiven. Auch die letzte deutsche Großoffensive "Zitadelle" mit der größten Panzerschlacht des Kriegs bei Kursk blieb nach nur wenigen Kilometern in der tief gestaffelten gegnerischen Verteidigung stecken. Der unmittelbar darauf einsetzenden sowjetischen Sommeroffensive 1943 in den südlichen Frontabschnitten zwischen Asowschem Meer und Dnepr gelangen dagegen tiefe Einbrüche in die deutschen Verteidigungsstellungen. Anfang November waren weite Teile der Ukraine einschließlich Kiews von der Roten Armee zurückerobert.

Der Kriegsverlauf 1944

Die Winteroffensive 1943/44 führten die Sowjets weiter unaufhaltsam nach Westen. Im Gegensatz zu den Sowjets verfügten die Deutschen über keine nennenswerten Reserven an Menschen und Material. Im Herbst standen 8.400 sowjetischen Panzern 2.300 deutsche gegenüber. Erschöpfung, schlechte Versorgung und miserabler Nachschub ließen die Kampfkraft der deutschen Infanterie rapide sinken. Zudem mussten starke Wehrmachtsverbände von Osten nach Italien verlegt werden, um die europäische Südflanke nach der Kapitulation der letzten deutsch-italienischen Afrikatruppen im Mai sowie der alliierten Landung auf Sizilien im Juli zu stabilisieren. Nachdem das kriegsmüde Italien Ende Juli Mussolini staatsstreichartig als "Duce" absetzte und Deutschland im Oktober den Krieg erklärte, hatte sich die Wehrmacht dem alliierten Vorm in Italien ohne Unterstützung des ehemaligen Bündnispartners entgegenzustellen.

Sämtliche Fronten verschoben sich 1944 in Richtung Deutsches Reich. Unter dem Druck der deutschen Niederlagen fielen die Bündnispartner von Deutschland ab:

  • Rumänien (25. August),

  • Bulgarien (8. September),

  • Finnland (19. September).

Eine Absetzbewegung Ungarns wurde im Oktober nur durch die Besetzung des Lands verhindert. Auch die deutsche Bevölkerung zweifelte 1944 zunehmend an dem vom NS-Regime unermüdlich propagierten "Endsieg". Die militärische Situation konnte weder von den als "Wunderwaffen" angekündigten V-Raketen noch vom verzweifelt einberufenen Volkssturm verbessert werden. Die sich immer deutlicher abzeichnende Niederlage setzte auch regimefeindliche Verschwörer in der Wehrmacht unter erheblichen Zeitdruck, wenn sie nach ihrem geplanten Umsturzversuch nicht sämtliche Faustpfänder für Waffenstillstandsverhandlungen verlieren wollten.

Das gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944 auf verschärfte aber nicht nur den innenpolitischen Terror durch die Geheime Staatspolizei (Gestapo); Hunderte verhafteter und ermordeter Offiziere waren für die Wehrmacht nicht mehr zu ersetzen. Die sowjetische Frühjahrsoffensive 1944 auf einer Breite von 1.100 Kilometern endete mit der Rückeroberung der Krim und der restlichen Ukraine. Die Sommeroffensive 1944 setzte konzentrisch gegen die Heeresgruppe Mitte an, der innerhalb von vier Wochen 28 ihrer 40 Divisionen verloren gingen. Durch einen gewaltigen Einbruch in die deutsche Mittelfront stieß die Rote Armee Richtung Ostpreußen und Weichsel vor. Anfang August kam sie 25 Kilometer vor Wau zum Stehen.

Dem beim Nähern der Sowjets von der nationalpolnischen Untergrundarmee entfachten Warschauer Aufstand verweigerte Stalin jedoch jede Hilfe in Form von Entlastungsoffensiven oder Luftunterstützung. Nach ihrem Vordringen über Rumänien und Bulgarien stand die Rote Armee auch in Jugoslawien und Ungarn. Sämtliche Frontabschnitte zwischen Ostpreußen und Karpaten konnten von den Deutschen aber Ende des Jahrs ein letztes Mal stabilisiert werden. Im Westen stießen 1,5 Millionen alliierte Soldaten nach der Invasion in der Normandie vom 6. Juni aufgrund einer enormen Luftüberlegenheit - und unterstützt durch Sabotageaktionen der Résistance - unaufhaltsam Richtung Deutschland vor. Nach der Befreiung Frankreichs scheiterte die Eroberung des Ruhrgebiets im September allerdings an der fehlgeschlagenen Besetzung der Rheinbrücken bei Arnheim und Nimwegen hinter den deutschen Linien. Zwar wurde am 21. Oktober Aachen als erste deutsche Großstadt von den Amerikanern eingenommen, doch der Frontdurchbruch an der Reichsgrenze misslang. Bei Wintereinbruch gelang der Wehrmacht unter Ausnutzung aller verfügbaren Reserven eine Stabilisierung der Westfront von der Schweizer Grenze bis zum Westwall. Mit der Ardennenoffensive Mitte Dezember versuchte das OKW in einer letzten Kraftanstrengung noch einmal vergeblich, dem Kriegsverlauf im Westen eine Wende zu geben.

Der Kriegsverlauf 1945

Trotz eindringlicher Durchhalteparolen hielten die geschlossenen Frontlinien gegen die Übermacht der Angreifer nicht lange stand. Obwohl die Wehrmachtsverbände unmittelbar vor der sich abzeichnenden Niederlage kaum Auflösungserscheinungen zeigten, war ihre Kampfkraft erschöpft. Im Westen besetzten die Alliierten bis zum 5. März das linksrheinische Gebiet. Von den Brückenköpfen Remagen im Süden und Wesel im Norden ausgehend, trieben sie anschließend einen Umfassungskeil um das Ruhrgebiet. Der von angesichts der Bedrohung der deutschen "Waffenschmiede" ausgegebene Nero-Befehl, der die vollständige Zerstörung sämtlicher Industrie-, Verkehrs- und Versorgungseinrichtungen beinhaltete, wurde von den deutschen Befehlshabern unterlaufen.

Am 18. April kapitulierten die im Ruhrkessel eingeschlossenen 325.000 Wehrmachtssoldaten. Bis Mitte April waren nahezu die gesamten nordwestlichen Reichsgebiete auf der Linie Wittenberge-Magdeburg-Leipzig-Nürnberg von den Alliierten erobert. Am 25. April trafen sich Amerikaner und Sowjets in Torgau an der Elbe. Einen Tag später besetzten britische Truppen Bremen, eine Woche darauf rückten sie in Hamburg ein. Das Propagandabild vom Bolschewisten sowie Grausamkeiten sowjetischer Soldaten an deutschen Zivilisten lösten parallel zum sowjetischen Vorm im Osten in den Wintermonaten 1944/45 eine Massenflucht der deutschen Bevölkerung vor der Roten Armee aus Ostpreußen, Pommern und Schlesien in das westliche Reichsgebiet aus.

Die an der gesamten Ostfront zwischen Memel und Karpaten einsetzende Winteroffensive führte die Sowjets binnen weniger Wochen an die Oder und Neiße. Am 16. April begann die erbittert geführte Schlacht um Berlin, die in seinem Wahn noch glaubte gewinnen zu können. Erst als sich die Sowjets wenige hundert Meter an die von der französischen Waffen-SS-Einheit "Charlemagne" verteidigte Reichskanzlei herankämpften und auch dem "Führer" die vollkommen ausweglose militärische Situation deutlich wurde, verübte am Abend des 30. April Selbstmord. Um eine noch möglichst große Anzahl von Wehrmachtsangehörigen und flüchtenden Zivilisten in das westliche Reichsgebiet gelangen zu lassen, verfolgte der zu seinem Nachfolger ernannte Dönitz eine Taktik der Teilkapitulation gegenüber den Westalliierten.

Im Hauptquartier des britischen Oberbefehlshabers Bernard L. Montgomery in der Lüneburger Heide erfolgte am 4. Mai die Kapitulation der deutschen Truppen in Dänemark, Nordwestdeutschland und den Niederlanden. Nach massivem Drängen der Alliierten erfolgte drei Tage später in Reims die bedingungslose Kapitulation aller deutschen Streitkräfte durch Generaloberst Alfred Jodl, die am 8./9. Mai vom Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel, im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst wiederholt wurde.

Das Projekt German-Reich will sich nicht in der Rolle des Richters sehen. German-Reich will reflektieren und aufklären. Die Philatelie ist hierzu ein sehr geeignetes Instrument.

German reich Historie Teil III

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