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German - Reich - Hakenkreuz Teil II

 

Das Hakenkreuz und die Nazis

Historiker sind sich nicht ganz einig, wie viel Einfluss Adolf-Hitler auf die Gestaltung des Hakenkreuzes als Logo seiner Partei nahm. Im Hoch-Sommer 1920 kam das Ergebnis zum Einsatz indem das Hakenkreuz in eine Fahne und einer roten Armbinde jeweils im weißem Kreis aufgedruckt war. 2 Jahre später kam die Standarte noch hinzu. Für Adolf Hitler bestand die Intention, das an sich sehr positive Symbol des sich vorwärts drehenden Hakenkreuzes im weißen Sonnenfeld, auf eine blutrote Fahne zu gestalten. Das sich vorwärts drehenden Hakenkreuz sollte den mitreißenden Schwung der damaligen "braunen Revolution" widerspiegeln. Zeitzeugnisse beschreiben das Hakenkreuz als ein "Symbol von wahrhaft mitreißenden Schwung und wunderbarerer Schönheit". Dass dieses Hakenkreuz auch für einen vorhersehbaren Antisemitismus, einer verbrecherischen Ideologie deutscher Herrenmenschen stand und in vieler Völker Länder in einem Angriffskrieg hineingetragen wurde, ist eine unveränderbare Tatsache. Es gab übrigens schon ein erstes Mal Verbote von Hakenkreuzfahnen. Die ersten Hakenkreuzfahnen wurden zum ersten Mal wegen dem November-Putsch der NSDAP 1923 verboten und beschlagnahmt.

Am 27.2.1925 erfolgte die Neugründung der NSDAP und der Wiederaufbau der SA. Die Schutzstaffel (SS) entstand zunächst als Unterorganisation der SA, zum persönlichen Schutz Hitlers. Angesichts neuer gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) mit linken politischen Gegnern wird die Hitler-Partei am 6. Mai 1927 mit all ihren Unterorganisationen in Berlin-Brandenburg verboten. Am 13.04.1932 erfolgte das Verbot von SA und SS, wobei am 16.06.1932 die SA wieder zugelassen wurde. Am 30.01.1933 übernahmen die Nazis die Macht im Deutschem Reich.

Zwei Jahre nach ihrer Machtübernahme erklärten die Nationalsozialisten das Hakenkreuz im Rahmen der Nürnberger Gesetze 1935 zum Hoheitszeichen des Deutschen Reichs. Die Hakenkreuzfahne wurde gleichzeitig zur alleinigen Nationalflagge, nachdem sie im März 1933 gleichberechtigt mit der schwarz-weiß-roten Trikolore des Kaiserreichs die von den Nazis verhasste, die Weimarer Republik symbolisierende schwarz-rot-goldene Fahne abgelöst hatte. Bis zum Ende des Nazi-Regimes 1945 war die Bevölkerung an nationalen Feiertagen zum Flaggen der Hakenkreuzfahne verpflichtet.

German-Reich weist eindringlich darauf hin, dass unter dem Hakenkreuz-Symbol nachweisbar Verbrechen an die Menschheit begangen wurden. Das Naziregime wusste genau, dass es Verbrechen an die Menschheit begangen hatte und dass die Anhänger des Nazireiches als Kriegsverbrecher enden würden. Aus diesem Grund hat man zum Beispiel Massengräber von ermordeten Juden geöffnet um deren Leichname zu verbrennen. Mit dieser Maßnahme sollten alle Spuren der Morde vertuscht werden. German-Reich hat nicht vor, ehemals betroffene Personen durch das Zeigen des Hakenkreuzes zu konfrontieren oder zu verletzen. Ein Verbot, das Hakenkreuz und dessen Entstehung nicht zu beschreiben und nicht zeigen zu dürfen, bringt das Hakenkreuz in die Bedeutsamkeit, die sich keine gesunde Menschheit mehr herbeisehnt. Außerdem steht das Hakenkreuz in Deutschland als ein Symbol für ein Zeitfenster von fast 25 Jahren Naziterror. Dieses Zeitfenster erstreckt sich von 1920 - 1945. Das Zeitfenster ist somit ob man will oder nicht ein Bestandteil deutscher Geschichte.

Die Darstellung des Hakenkreuzes als Zentrum einer Identität kann man als Auswüchse bezeichnen. Dem Hakenkreuzkult der Nazi Regierung unter Adolf-Hitlers totalitären Leitung, wurde auf den Reichsparteitagen wie in Nürnberg in erheblichem Maß nachgegangen. In solchen Massenveranstaltungen, an denen über hunderttausend Menschen Teilnahmen, wurde von der Nazipropaganda der Gebrauch von Hakenkreuzfahnen und anderen Nazi-Symbolen propagandistisch in Szene gesetzt. Beim Lesen dieser Zeilen, denken Sie bitte daran, dass viele der auf solchen Veranstaltungen teilnehmenden Menschen unter dem Symbol des Hakenkreuzes, Verbrechen an die Menschheit begangen haben. Genauso sollte Ihnen bewusst werden, dass ein Großteil auf solchen Veranstaltungen teilnehmenden Menschen, entweder durch innerparteiliche Querelen zu Tode kamen, auf den Schlachtfeldern des 2. Weltkrieges verblieben oder durch Bombenangriffe zu Tode gekommen sind. Sie zahlten einen hohen Preis für eine temporär vergleichsweise geringe Zeit gegenüber der gesamten menschlichen Geschichte. Ein Anstoß für eine These oder Diskussion, inwieweit der einzelne Bürger im Nazireich von den Systemträgern indoktriniert werden konnte gibt der Verfasser dieser Zeilen. Eindeutig kann der Verfasser bekennen, dass seine gesamte Familie nicht in der NSDAP als Parteimitglieder organisiert waren.

Und das ist bemerkenswert, da mehrere Mitglieder bei den Arado Werken in Brandenburg-Havel beschäftigt waren. Einer der Mitglieder war als Tischlermeister bei Arado im Flugmodellbau eingesetzt. Die Mär ein Parteimitglied sein zu müssen um eine leitende Stellung zu haben, kann vom Verfasser nicht mitgetragen werden. Auf einer anderen Seite hat der Verfasser hingewiesen, dass die Wurzeln der Nazis eher in Bayern zu finden sind. Dies wird bestätigt durch vorhandene Schriften über die "Letzten Tage" von Adolf Hitler. Er hat dafür gesorgt, dass eine Kopie seines politischen Testamentes in den Münchener Raum verbracht wurde. Für ihn und der Nazi-Clique war es ja die Hauptstadt der Bewegung.

Berlin und der Großraum von Berlin war Politisch betrachtet eher kommunistisch oder sozialdemokratisch geprägt. Für die NSDAP galt Berlin als "schweres Pflaster" zur Verbreitung nationalsozialistischer Thesen. Bis Kriegsende sollte dies so bleiben. Die Massen-Auftritte im Berliner Sportpalast waren eine grandiose propagandistische Inszenierung von Dr. Goebbels. Sie spiegeln nicht die wahre Haltung der ganzen Berliner Bevölkerung wieder. In Berlin gab es eine

 

Das Hakenkreuz in der Justiz mit dem Symbol des

NS Juristenbund

 

(Bild wurde trotz Entnazifizierung entfernt:

Grundsteinlegung Haus des Deutschen Rechts 1936)

Es ist nicht unproblematisch, wenn das Hakenkreuz auf diesem Bild fehlt und dieses Bild in sich auch durch eine Entnazifizierung nicht gezeigt werden kann. Im Original war alles deutlich sichtbar angebracht. Denn das erleichtert, weil die Nazisymbole von Institutionen wie der Justiz ja absichtlich fern gehalten werden, die beständige Neuverankerung der Lüge von der "unschuldigen Justiz", deren Beamten Recht unter menschenverachtenden Gesetzen der Nazis sprachen, aber ansonsten einer Justiz angehörten "wie jede andere auch". Eine edle, auf ethische Werte beruhende Justiz, die innerlich mit dem Naziterror und seinen Symbolen nichts zu schaffen hatte. Alleine die Nürnberger Rassengesetze als "Reichsbürgergesetz vom 15.September 1935" salonfähig gemacht, zeichnen die Verstrickung der Justiz mit der Ideologie der Nazis. Aufgrund des Rassengesetzes mussten Richter Ehen scheiden oder damalige Rechtsurteile nach diesen Gesetzen fällen. Bekannt geworden ist der Nazi-Richter Roland Freisler durch die Schauprozesse gegen die Widerständler vom 20. Juli 1944. Weniger bekannt geworden, jedoch auch erst in den letzten Jahren diskutiert, sind die gesprochenen Rechtsurteile über Deserteure aus der damaligen Wehrmacht. Deserteure wurden im Nazireich auch in Abwesenheit abgeurteilt. Sie galten aus diesem Grund bis vor kurzem als Vorbestrafte. Wobei sie sich ja von einer verbrecherischen Armee losgesagt haben. Ein Großteil dieser Menschen ist erst in letzter Zeit rehabilitiert worden. Die Naziführung war sich schon recht früh während des Angriffskrieges bewusst, dass sie Kriegsverbrechen begonnen hatte. Aus Misstrauen "Allem" gegenüber ließ Adolf Hitler die Lagegespräche mitprotokollieren. Auszüge aus diesen Protokollen weisen auf das Wissen und das tragen der Verantwortung für die Kriegsverbrechen hin. Viele aus der oberen Naziherschafft verweisen die alleinige Schuld an allem auf Adolf Hitler. Dagegen ist die Tatsache zu erwähnen, dass die "Oberste Führung" des Nazireich geschlossen den Selbstmord von Adolf Hitler im Bunker der Neuen Reichskanzlei für einige Zeit verschwieg und somit dazu beitrug, dass noch sehr viele Menschen ihr Leben verloren.

Das Hakenkreuz und die damit verbundenen NS-Symbole zogen in alle Bereiche des Deutschen Lebens und den damit verbunden Institutionen ein. Bei der Grundsteinlegung zur Einweihung des Haus des Rechts 1935 ist außer den Hakenkreuzfahnen um den Platz herum, in der Mitte das Symbol des NS Juristenbund zu sehen. Früher war die Justitia mit ihren beiden Wagschalen das Symbol für Recht und Ordnung. Im Nazireich wird diese Symbolstruktur durch einen aggressiv wirkenden Reichsadler mit einem Hakenkreuz auf der Brust verbunden mit einem Schwert dargestellt. Das Symbol des Schwertes steht hier für eine blutige Rechtsauffassung, die gelinde gesagt "Rübe ab" für alle die nicht mitmachen zusichert. Die Grundsteinlegung des Hauses des Deutschen Rechts fand am 24 Oktober 1936 in der "Hauptstadt der Bewegung" wie München damals von den Nazis benannt wurde. Briefmarken-Stempel von München weisen den Spruch "Hauptstadt der Bewegung" auf mit zwei Hakenkreuze. In München wurde somit der erste große Rechtsbau des Nazireiches eröffnet. Dieser folgende originaler Auszug der Beschreibung zu dieser Veranstaltung ist original gewählt um das geschichtliche Zeitzeugnis nicht zu verfälschen. Hier steckt keine versteckte nationalsozialistische propagandistische Ambition dahinter. Den Text aus heutiger Sicht und dem heutigen Wissen zu lesen sorgt wohl eher für viel Zündstoff:

"Unter anderem wird in diesem Bau die Akademie des Recht einer ihren hohen völkischen Verpflichtung angemessene Arbeitsstätte zur Verfügung haben. Im Zentrum des nationalsozialistischen Lebens- und Gestaltungswillen soll hier die Abteilung für Rechtsordnung an der wissenschaftlichen Durchbringung und Ausgestaltung des deutschen Rechts schaffen. Weiter wird in diesem Bau die Deutsche Rechtsschule eine Auslese der deutschen Rechtswahrer zusammenfassen und sie durch eine vorbildliche Erziehungsgemeinschaft zu der Elite des deutschen Rechtsstandes heranbilden. Das Haus des Deutschen Rechts wird darüber hinaus die Stätte der tragenden Veranstaltung des Reichs-Rechtamtes der NSDAP und des NS-Rechtswahrerbundes sein. Dieses Bauwerk soll ein Sinnbild für den Kampf um eine nationalsozialistische Lebens- und Rechtsordnung sein, die das Werk Adolf Hitlers für alle Zeiten sichert". Ergänzend sei erwähnt, dass ab dem Mai 1933 alle Personen, die irgendwie mit dem deutschen Recht beschäftigt waren zu Mitgliedern der Deutschen Rechtsfront zusammengefasst wurden.

Der Verfasser behaupte, dass viele der zu dieser Grundsteinlegung anwesenden Rechtwahrer sich mit menschenverachtenden Gesetze auseinandersetzen mussten. Nach seinem Wissen ist die Mehrzahl nach dem Krieg nicht zur Rechenschaft gezogen worden. Auch lehrten Professoren und Dozenten nach dem Krieg weiter Deutsches Recht immer noch unter den Eindrücken oder der Indoktrinierung durch die Rechtsforschung und Rechtslehre des Nazireich. Ähnliches geschah bei den Ärzten, welche im NSD Ärztebund organisiert waren.

Informationen zum Hakenkreuz Teil III

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